09.03.2018

UBER? NEIN DANKE!


Wer mit offenen Augen durch unsere Stadt geht oder auch fährt, dem werden die vielen Toyotas, andere bekannten Marken wie Mercedes sind auch vertreten, in weiß, grau, braun, schwarz und manchmal auch rot, mit Kennzeichen aus LN, LDS, KW, NAU und B ist auch dabei, nicht entgangen sein. Die Fahrzeuge sind meist neu und gepflegt, und am Steuer sitzt in der Regel ein junger Mann, der manchmal auch schon etwas in die Jahre gekommen ist. Mittlerweile dürfte eine Flotte von mehreren hundert solcher Fahrzeuge, wenn nicht gar Tausend, auf den Berliner Straßen unterwegs sein, die unter dem Deckmantel des Mietwagenservice eine Taxidienstleistung anbieten, in Berlin meistens für UBER. UBER-Fahrer, das hat eine aktuelle Studie in Amerika ergeben, verdienen in den USA im Durchschnitt 3,37$ pro Stunde, weswegen nur 4% der Fahrer länger als ein Jahr für UBER fahren. Auch in diesem Fall dürfte gelten: Heute in Amerika - morgen hier! Ich weiß nicht, wie es dir geht und was deine "Exit-Strategie" ist, aber dagegen habe ich etwas. Zugegeben, Berlin ist nicht Bangladesch, wo du am liebsten die Welt rettest. Es ist kein Geheimnis: Der gute Mensch tut Gutes - Der Gutmensch delegiert die gute Tat. Aber, und falls du es noch nicht bemerkt haben solltest: Die Einschläge kommen näher! Gestern Athen - Morgen Berlin! Denn heute gilt: Jedem sein kleines Bangladesch!

Text TaxiBerlin

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