05.03.2018

UBER FICKT DAS ARSCHLOCH NAMENS TAXI


Konzessioniertes Kundengespräch

Manches erfährt man auch heute noch aus der Zeitung, beispielsweise dass UBER, der Feind aller rechtschaffenen Taxifahrer, neulich dem Tagesspiegel mitgeteilt hat, dass man "inzwischen nur noch mit konzessionierten Unternehmen zusammenarbeite", und nicht wie in der Vergangenheit mit "unkonzessionierten Privattaxen". Hintergrund der Mitteilung ist, dass ein 21-jähriger UBER-Fahrer unter Alkohol und auf der Flucht vor der Polizei am Alexanderplatz eine 76-jährige Fußgängerin schwer am Kopf und an den Beinen verletzt hatte. Dass ein UBER-Fahrer schnell mal zum ÜBER-Fahrer wird, ist nicht neu. Neu ist allerdings, dass es "UBER-Konzessionierte-Unternehmen" gibt. Oder, wenn ich's mit meinen eigenen Worten formulieren darf: UBER fickt gerade das Arschloch Namens Taxi: - und zwar ganz gewaltig!

Foto&Text TaxiBerlin

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