25.03.2018

TAXIBERLIN UND SEINE BEFREITEN ZONEN


Eine von Zweien

Mit Zonen kennt er sich aus der Berliner, so gesehen ist es keine Überraschung, dass TaxiBerlins Taxi auch eine ganz eigene Zone ist, und zwar eine Handy-Freie-Zone. Dabei habe ich natürlich nur und ausschließlich das Wohl meiner Fahrgäste im Auge, denn die Abhängigkeit von nichtstofflichen Drogen, wozu die von Smartphone und Internet gehört, ist viel schlimmer als die von stofflichen, wie beispielsweise von Alkohol und Nikotin. In diesem Zusammenhang und aus aktuellem Anlass erlaube ich mir darauf hinzuweisen, dass die "Unwahren Geschichte aus dem wahren Leben eines Berliner Taxifahrers", also diese Seite, auf der du dich gerade befindest, ebenfalls eine ganz eigene Zone ist, und das von Anfang an, nämlich eine Facebook-Freie-Zone. Dass es dazu kam, damit hat wiederum der Kollege Nietzsche zu tun, der seinerzeit auch Taxifahrer war, was zugegeben relativ unbekannt ist. Zu Kollege Nietzsches Zeiten waren das noch Pferdedroschken, Nietzsche hatte es ja mit Pferden, das ist noch weitgehend bekannt. Kollege Nietzsche hat, das wissen schon weniger, sogar zwei Bücher übers Taxifahren geschrieben. Zum einen "Der Mensch im Verkehr" und zum anderen "Der Mensch mit sich allein", denn das "allein sein" ist neben dem "warten" eine unserer Kernkompetenzen. Gänzlich unbekannt dagegen ist, dass sich der Kollege Nietzsche auch schon zu Facebook geäußert hat, das sehr klug und wie folgt: "Was? du suchst? du möchtest dich verzehnfachen, verhundertfachen? du suchst Anhänger? - Suche Nullen! -"

Foto&Text TaxiBerlin

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