20.02.2018

UBER FRISST FAHRER SCHIESST


"UBER frisst" gibt es wirklich, und zwar ganz offiziell, allerdings nur in Amerika. Gut, in Europa gibt es "UBER frisst" auch, und irgendwie auch ganz offiziell. Zumindest scheint niemand wirklich etwas gegen die feindliche Übernahme des Taxigewerbes durch UBER zu haben. Man nennt es Globalisierung oder "Jedem sein kleines Bangladesh" - je nach "point of view". Doch zurück zu "UBER frisst" in Amerika, wo UBER Leuten das Essen nach hause bringt. Hört sich total sozial an, nicht wahr?! Die Idee ist aber auch hier nicht neu. Früher hat das hierzulande die "Volkssolidarität" erledigt, lange vor UBER. Ob die "Volkssolidarität" dabei ihre Kunden auch erschossen hat, wie ein UBER-Fahrer in Atlanta, darüber ist allerdings nichts bekannt.

Text TaxiBerlin

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