11.02.2018

EUER KAPITALISMUS KOTZT MICH AN (EINE FORTSETZUNG)


In einem ersten Beitrag von "Euer Kapitalismus kotzt mich an" habe ich im Januar geschrieben, dass ich an keine neue Gläubigkeit glaube, sondern dass ich die Hinwendung zum Islam auch von immer mehr ganz jungen Taxifahrer-Kollegen als Kapitalismus-Kritik verstehe, die durchaus ihre Berechtigung hat. Das kann man so sehen, muss man aber nicht. Das ist auch nicht der Punkt. Der Punkt ist: Wie halte ich es mit dieser Religion? Um es gleich vorweg zu sagen: Für mich ist der Islam nicht der Ausweg, auch wenn er einen Gemeinschaftssinn hat, der uns Elementarteilchen fehlt, weswegen er sich langfristig durchsetzen wird. Deswegen und auch, weil mir zu Ohren gekommen ist, dass immer öfter Fahrgäste von ihren Fahrern im Taxi zum Islam bekehrt werden sollen, kann es nicht schaden, sich einmal mit dieser Religion zu beschäftigen. Neben dem Koran kann ich nur jedem empfehlen, sich auch mal das Leben von Mohamed anzusehen, um zu wissen, wie viele Kriege er geführt, wie viele Gegner er getötet, wie viele er als Sklaven verkauft und wie viele Frauen er gehabt hat. Gut, auch Jesus sagt an einer Stelle, dass er das Schwert bringen würde und nicht den Frieden. Aber einen Krieger kann man Jesus deswegen nicht nennen, Buddha schon gar nicht. Das mit dem Krieg kann jeder so handhaben, wie er will. Mich stört auch mehr die Sache mit den Frauen. Warum durfte Mohamed mehr als doppelt so viele Frauen haben wie seine Anhänger? Denn um ehrlich zu sein, ist nur die Vielweiberei für mich am Islam interessant - und dann das! Eine Sache stört mich aber noch mehr, und die hatte ich schon in dem Beitrag "Nicht das letzte Wort" angedeutet. Ich glaube nämlich nicht, dass Gott das letzte Mal mit Mohamed zu uns allen gesprochen hat, denn ich führe täglich Zwiesprache mit Gott. Und Gott sagt mir zum Beispiel gerade, dass er gar nicht versteht, wie Mohamed darauf gekommen sei. Ich ehrlich gesagt auch nicht.

Text TaxiBerlin

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen