25.11.2017

"FIKKEFUCHS" - EIN TAXIFAHRERLEHRFILM


und seine Ankündigung

Der Taxifahrer in dem gerade angelaufenen Kinofilm "Fikkefuchs" hat alles richtig gemacht. Er hat höflich nachgefragt, ob es seinen beiden Fahrgästen gut geht, und das gleich mehrfach. Der Berliner Kollege hat seinen Fahrgästen geglaubt, als diese ihm antworteten, dass alles OK sei, obwohl seine Vermutung, dass eher das Gegenteil zutrifft, auf ausgesprochener Menschenkenntnis basierte. Darüber hinaus hat er sich noch vorbildlich auf die Straße und den Verkehr konzentriert, wobei Mann sich bekanntlich schwer tut mit "Multitasking", Frau aber auch, denn "Multitasking" ist, das ist bekannt, ein Mythos. Trotzdem hat einer seiner Fahrgäste ihm am Ende der Fahrt ins Taxi gekotzt. Wie man als Taxifahrer damit umgeht, und vor allem, wie man trotz Kotze an seine Kohle kommt, das erfährst du in "Fikkefuchs", der laut "Süddeutscher Zeitung" "Ein Knaller", was immer das heißen mag, und wenn es nach "Deutschlandfunk Kultur" geht, "Jetzt schon Kult" ist. In dem Film geht es auch noch um Männer und Frauen, also um Schnee von gestern, denn heute gibt es ja keine Geschlechter mehr, denn die sind, das ist Dank dem Genderismus bekannt, nur ein "soziales Konstrukt". Natürlich willst du wissen, wie der Kollege an seine Kohle kommt, und zwar sowohl für die Fahrt, als auch für die teure Spezialreinigung, nachdem ihm einer seiner Fahrgäste wirklich heftig ins Taxi gekotzt hat. Dazu musst du dir nur den Film "Fikkefuchs" ansehen. Ich möchte so viel verraten, dass das nicht leicht war, aber zum Film passt, denn der ist auch alles andere als leichte Kost.

Foto&Text TaxiBerlin

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen