31.10.2017

WES DAS HERZ VOLL IST



Des geht der Mund über

"Perlen vor die Säue werfen" - wer tut es nicht gelegentlich? Oder "sein Licht unter den Scheffel stellen"? Oder "aus seinem Herz eine Mördergrube machen"? Oder die "Zähne zusammenbeißen"? Oder "ein Machtwort sprechen"? Oder arbeiten - "im Schweiße des Angesichts"? Oder "auf Sand bauen" und "etwas ausposaunen"? Unsere gemeinsame Sprache samt seinen Lutherwörtern soll das einzige sein, was uns heute kulturell ausmacht, sagt unsere Integrationsbeauftrage, und die muss es wissen. Dann aber bitte mit einer korrekten Grammatik, denn mit einer geschändete Sprache zu leben, das ist "des Guten zuviel", wie bereits unser Freund Dietrich in obigem Video befand.

Video RobertWeber
Text TaxiBerlin

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