21.09.2017

DIE FRÜCHTE DES GENDER MAINSTREAMING


Keine Kunst für Bücklinge

Es ist nicht alles schlecht bei Spiegel, Süddeutsche und Co. Bei meiner Rückfahrt vom Balkan nach Berlin fiel mir beispielsweise die österreichische Ausgabe der Zeit (5,20 anstelle von 4,80 €!) ins Auge, wo bereits auf der ersten Seite Neo Rauch zu Wort kam, und zwar so: "Heute dominiert der Typus des gendersensiblen Bücklings, der sich nicht ins Leben hineinwagt, weil dort zu viele Gefahren lauern." Ist wie gesagt nicht von mir, hätte aber von mir sein können. Und wenn die Zeit mich gefragt hätte, hätte sie vermutlich viel Geld gespart.

Foto&Text TaxiBerlin

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