09.07.2017

VOM ARMEN SASCHA UND DEM ALLGEMEINEN UNWOHLSEIN, DAS ER VERURSACHT


Was gegen's Unwohlsein

Kollege, besser "Kollege" Sascha aus Marzahn, aber eigentlich aus Stuttgart, hat nicht nur einen Taxi-Blog, auf dem er am liebsten über Klein- und Kleinstbeträge schreibt, seiner wohl größten Leidenschaft, sondern auch noch einen privaten Blog mit dem "schönen" Namen "Säbelzahnhamster", was irgendwie witzig sein soll, aber eigentlich den zahnlosen Tiger meint, der er im Grunde ist. Denn der arme Sascha bezeichnet sich selbst als ein "recht friedliebender Mensch", wenngleich er sich vor fast zwanzig Jahren auch schon einmal vermummt hat, indem er ein Halstusch über seine Nase zog. Heute sitzt der arme Sascha mit reichlich Übergewicht in seinem Taxi, und wenn nicht da, dann zu hause vor seinem Computer. Von dort aus versucht er mittels Internet in der Welt zumindest "ein allgemeines Unwohlsein zu verursachen", denn das ist "vielleicht Sinn der Sache". Dieses Ziel hat der arme Sascha mit seinem aktuellen Beitrag über den G20 Gipfel in Hamburg erreicht. Ob es wirklich "Sinn der Sache" ist, oder vielleicht nur "vielleicht", darüber kann man durchaus geteilter Meinung sein. Eine Frage könnte etwas Licht ins Dunkel bringen: Woher kommt dieser Hass und diese Wut bei den Leuten, beispielsweise auch beim armen Sascha - ich meine wirklich!?!

Foto&Text TaxiBerlin

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