25.03.2017

KUNST IM TAXI


Nach dem Sex im Taxi gestern, heute nun zur Kunst im Taxi, die immerhin mit dem Sexus zu tun hat, also mit dem Geschlecht. Genauer gesagt geht es um die sekundären Geschlechtsmerkmale, und zwar die der Frau. Ganz genau ist die weibliche Brust gemeint, eine beim Menschen paarig angelegte Drüse, auch Mamma oder im Plural Mammae genannt. Sie sind das Objekt der Begierde von uns Männern allgemein, aber insbesondere vom Kollegen Hans-Jürgen Watzlawek, der diese in seinem Taxi ablichtet, weswegen ich ihn gerne in meine Sendung "Hier spricht TaxiBerlin" am kommenden Freitag auf Pi-Radio einladen wollte. Ich muss dazu sagen, dass ich selbst schon einmal versucht habe, mir die Brüste meiner weiblichen Fahrgäste "nur" zeigen zu lassen, was sich als extrem schwierig herausstellte, wenn nicht gar unmöglich, wobei ich noch weit weg war vom Fotografieren. Ich wollte, ich kann das an dieser Stelle verraten, dem Kollegen Hans-Jürgen in meiner Sendung an erster Stelle sein Geheimnis, oder vielleicht besser seinen Trick, entlocken, wie er es schafft, dass sich die Frauen reihenweise in seinem Taxi oben frei machen. Möglicherweise hat der Kollege Hans-Jürgen diese Gefahr erkannt oder zumindest gerochen. Er hat zwar nicht direkt abgesagt, er ist einfach untergetaucht, zumindest erreiche ich ihn nicht mehr. (Dass es daran liegt, dass es keine Kohle gibt, kann ich mir nicht vorstellen.) Ich erwähne das alles, weil die Rolle des Studiogastes nun wieder vakant ist. Du musst nicht zwingend etwas mit Brüsten am Hut haben. Es genügt, wenn du Taxifahrer oder regelmäßiger Gast im Taxi bist und darüber Auskunft geben möchtest. Geld gibt es wie gesagt keins, dafür jede Menge Spaß. Und du darfst darüber hinaus sogar drei Musiktitel zur Sendung beisteuern. Bei Interesse schreib einfach eine e-mail an: taxi.berlin(ät)gmx.de

Text TaxiBerlin

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