16.12.2016

DIE WAHRE GESCHICHTE VOM TAXI DIKTATOR


Wie ich bereits gestern schrieb, wurde mein Taxi-Diktator von einem Kollegen (wohl besser "Kollegen") übernommen, aber nicht von irgendeinem, sondern von genau dem, der mich vor vielen Jahren von seiner Blog-Liste gekickt hat (was sein gutes Recht ist!), allerdings ohne mir sagen zu können, warum und weshalb. Angeblich wusste er damals nicht, was auf seiner Seite vor sich geht, und so wird es wohl auch diesmal sein, weshalb mein Kommentar zu seiner schönen Geschichte mit meinem Taxi-Diktator nicht veröffentlicht wird, weswegen ich hier die Gelegenheit nutzen möchte, kurz die wahre Geschichte zu erzählen, wie ich zu dem Namen/Titel Taxi-Diktator gekommen bin. Inspiriert dazu hat mich, das hatte ich damals auch geschrieben, der Suppen-Nazi. Den gibt es wirklich, und zwar in New York, wo er aber nicht Suppen-Nazi sondern Soup-Nazi heißt. Nun konnte ich mich schlecht der Taxi-Nazi nennen, obwohl das sicherlich eine Option gewesen wäre. Aber Taxi-Nazi geht nicht, insbesondere nicht in Berlin, der ehemaligen Reichs-Hauptstadt. Ich habe lange überlegt, was anstelle des Taxi-Nazi in Frage kommt. Ich weiß nicht mehr, wie lange genau, aber für meine Verhältnisse war es sehr lange, denn normalerweise fallen mir solche Sachen ziemlich rasch ein. Irgendwann, ich glaube es waren Tage vergangen, kam ich auf den Taxi-Diktator. Das ist jetzt über zwei Jahre her, und seither habe ich den Begriff/Titel oft und zahlreich verwendet. Nun wurde er übernommen, und zwar von einem "Kollegen", was letztendlich OK ist, weil es ja auch eine Auszeichnung für mich ist, wenn jemand diesen meinen ausgedachten Titel für sich übernimmt, auch weil es bedeutet, dass demjenigen selbst wohl nicht all zuviel einfällt.

Text TaxiBerlin

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