20.11.2016

TAXIBERLIN JETZT AUCH IM SPIEGEL


Die Rede ist von der aktuellen Printausgabe, nicht vom Online Quatsch, obwohl ich von der (also der Printausgabe) kein wirklicher Fan bin (eher im Gegenteil), aber immer noch besser als Welt und Bild, auch wenn man da nicht mehr sicher sein kann. Was war passiert, dass TaxiBerlin im Spiegel zu Wort kommt? Alexander Osang, der Haus- und Hof-Journalist des Spiegels, der sonst aus New York berichtet, wollte (warum auch immer) über seinen Besuch auf einer AfD-Veranstaltung schreiben, kam aber über die Beschreibung seines Anzuges und seiner Schuhe nicht hinaus. Auch so ein armer Alexander, allerdings mit den teureren Klamotten. Da der Spiegel meinen Kommentar nur gekürzt abdruckt, hier der komplette Leserbrief: "Statt sich mit Inhalten auseinanderzusetzen, wie man es von einem Journalisten erwarten darf, geht es Herrn Osang um Oberflächlichkeiten wie Kleidung, und da an erster Stelle darum festzustellen, dass er den teureren Anzug und die teureren Schuhe trägt. Schade um die Seite. Eine weitere Werbung für Wein wäre da unter Umständen informativer gewesen."

Text TaxiBerlin

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