01.03.2016

DES ARMEN SASCHAS KOLUMNE


Gesehen bei "real"

Lange war sie angekündigt, seit einiger Zeit ist sie nun auch nachzulesen im Hochglanzmagazin "Taxi Times Berlin" aus München. Des armen Saschas Kolumne beginnt mit dem Titel "In der Ruhe liegt die Kraft" und endet mit dem Satz "Ist am Ende ja wenigstens gutes Geld". Das dazwischen lässt sich kurz wie folgt zusammenfassen: Der arme Sascha veranschlagt für sich immerhin noch drei weitere Jahre, bis die Kollegen in ihm keinen naiven Neuling mehr sehen. Tja, was soll man dazu sagen? Vielleicht soviel: Bei manch einem dauert's halt etwas länger.

Da die Kolumne vom armen Sascha darüber hinaus nicht allzu viel hergibt, bleibt Zeit, sich wichtigen Fragen des Marketings zu widmen. Beispielsweise folgender: Wieso nennt das Magazin aus München nicht den Namen des armen Saschas Seite im Netz, sondern vermerkt nur, dass der Autor einen eigenen Taxiblog betreibt? Sollte der arme Sascha vielleicht auch in Sachen Eigenwerbung ein Naivling sein? Mensch Sascha, da musst du doch aufpassen! So was darf nicht passieren! Du bist doch kein Neuling mehr nach sieben Jahren hinterm Taxilenkrad!

PS: Gedruckt wurde das Hochglanzmagazin aus München übrigens in Polen, und zwar in der "Chroma" Druckerei, Przemyslowa 5 in 68-200 Zary, nur falls das jemand interessiert.

PPS: Heute war nicht nur der "Tag der NVA", sondern ist immer noch "Tag der Komplimente". Das war jetzt aber definitiv das letzte!

PPPS: Fällt mir gerade noch ein, und das soll's dann aber wirklich gewesen sein: Lassen sich nicht die Ersten nach sieben Jahren schon wieder scheiden?

PPPPS: Jetzt ist mir doch noch was wichtiges eingefallen. Der arme Sascha hat auch schon mal für die "Taxi News" aus Berlin geschrieben, zwar keine Kolumne, aber immerhin ein oder zwei Artikel, nur zahlen die nichts. Hinzu kam, dass dort jemand etwas gegen den armen Sascha hatte, nicht ganz zu Unrecht, denn der arme Sascha hatte mit seinen Ortskenntnissen auf die Kacke gehauen, obwohl er damals nur den Ostbahnhof kannte. Noch vor nicht allzu langer Zeit ließ der arme Sascha der Welt wissen, es sollte wohl witzig sein, dass er sich am Flughafen verfahren hat. Es ist also kein Witz, wenn Kollegen den armen Sascha noch nach sieben Jahren hinterm Taxilenkrad als naiven Neuling ansehen.

PPPPPS: Zum Schluss noch folgendes: Es ist wirklich wichtig, die komplette Adresse von des armen Saschas Blog anzugeben, denn die Leute heute werden (trotz Google, oder besser: wegen!) immer blöder. Du glaubst mir nicht? Dann gib dort mal "armer sascha" ein, dann findest du alles mögliche, nur nicht den armen Sascha.

Foto&Text TaxiBerlin

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