11.01.2016

IM TAXI MIT "EL CHAPO"



Sean Penn & "El Chapo"

"El Chapo" heißt der mexikanische Drogenboss, also eigentlich heißt er Joaquin Guzmán Lore, der neulich erst spektakulär aus dem Knast ausgebrochen und letzten Freitag genau dort wieder eingefahren ist. Schuld daran ist mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Interview, dass er Sean Penn für den "Rolling Stone" gegeben hat. Ich komme drauf, nicht etwa weil ich Drogen nehme, nein, das nicht, sondern weil ich letzte Nacht geträumt habe, dass "El Chapo" mir, auf der Flucht sozusagen, ins Taxi springt und von mir nun erhofft, dass ich ihm irgendwie helfen könnte, seinen Häschern noch zu entkommen.

Leider konnte ich "El Chapo", den Sean Penn als "ausgeglichen" und "charismatisch" beschreibt, nicht direkt weiter helfen, aber immerhin schon mal einen Tip für die Zeit nach seinem nächsten Ausbruch, möglichst vor der Auslieferung an die USA, mit auf dem Weg geben. Im Traum sagte ich zu "El Chapo", dass er erstmal selbst dran Schuld ist, an seiner erneuten Festnahme, weil er einfach zu eitel sei, und anstelle weitere Interviews zu geben, solle er in Zukunft an einem möglichst ruhigen Ort seine Memoiren schreiben. Ich würde sie lesen.

PS: Was ich vergessen habe, und hiermit nachhole, deswegen überhaupt dieser Beitrag, was ich aber im Traum nicht wissen konnte, weil ich obiges Video noch nicht kannte, ist, "El Chapo" zu sagen, dass ich das Dorf, wo das Interview gedreht wurde, für den idealen Ort halte, sieht man mal vom Hahn ab, der da ständig kräht. Da aber nun, nach "El Chapos" Festnahme, dieser Ort "verbrannt" sein dürfte, möchte ich noch hinzufügen, dass es in meiner Auszeit auf dem Balkan jede Menge geeigneter Dörfer gibt, wo "El Chapo" in Ruhe und mit oder ohne krähenden Hahn seine Memoiren schreiben könnte.

Traum TaxiBerlin

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen