04.01.2016

EINER ZIVILPOLIZISTIN AM BAHNHOF IN DIE HOSE FASSEN - WAS TAXIMETROW DAZU SAGT ...


Ist das jetzt eine gute oder eher eine schlechte Nachricht ist, wenn jemand einer Zivilpolizistin in die Hose fasst, denn immerhin ist es in Köln passiert, allerdings nicht zum Karneval, sondern zu Silvester. Vielleicht war es der Beamtin gar nicht unangenehm, dass ihr mal jemand in die Hose fasst. Und überhaupt, was hat die gute Frau ausgerechnet in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof verloren, fragt sich seinen fast kahlen Kopf kratzend Kollege TaxiMetrow.

Die Tante solle nicht solche Wellen machen, es hätte alles noch viel schlimmer kommen können, meint TaxiMetrow, der Fahrgastzähler vom Balkan. So 'ne Lappalie habe noch keiner geschadet, damit kenne er sich aus. Wie oft träume er davon, dass ihm mal eine Frau in die Hose fasst, da hätte er auch gar nichts dagegen. Das würde er auch ganz für sich behalten, und es nicht an die große Glocke hängen, oder gar mit der Zeitung darüber reden, sagt TaxiMetrow.

Aber die Frauen hierzulande, die sind immer so kompliziert, das versteht TaxiMetrow gar nicht. Er ist doch nur ein Mann, und als solcher habe er nunmal Bedürfnisse. Das ist doch ganz normal. Wo ist da das Problem, fragt sich TaxiMetrow. Geld habe er keins, sonst würde er ins Bordell gehen, das ist doch klar. Nur wer kein Geld für's Bordell hat, der geht eben zum Bahnhof. Das ist auch bekannt. Das war schon immer so. Und überhaupt, man sagt doch nicht umsonst in Köln, dass alles immer noch gut gegangen wäre, meint TaxiMetrow.

Text TaxiBerlin

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