30.12.2015

"STAR WARS" IM RADIO


Eigentlich war ich Silvester eingeladen mal wieder Radio zu machen und zwar von Robert Weber, für dessen Trashfilm-Blog ich auch schon mal zwei Beiträge geschrieben habe, beispielsweise über "All is lost" mit Robert Redford. Silvester geht es nun im Radio um den neuen "Star Wars" Film "Das Erwachen der Macht", der sowohl mein erster als auch letzter "Star Wars" war, zu den Gründen dafür gleich, den ich mir angeschaut habe, aber immerhin, ich habe es getan, umso bedauerlicher ist es jetzt, dass ich am 31. nicht mit im Studio sein kann, aber mir ist leider etwas dazwischen gekommen, wie einem an einem solchen Tag wie Silvester halt was dazwischen kommt.

Da ich "Das Erwachen der Macht" nun aber wie gesagt über mich habe ergehen lassen, übrigens im OmU und ganz normal in 2D, möchte ich zumindest die drei wichtigsten Dinge über ihn an dieser Stelle loswerden. Bevor es losgeht noch einmal der Hinweis auf Robert Webers Radiosendung über "Star Wars" Episode VII, die am 31. ab 21 Uhr in Berlin auf Pi-Radio 88,4 läuft und gleichzeitig im Internet. Überraschungsgast wird übrigens voraussichtlich Layne Mosler alias TaxiGourmet sein, die ursprünglich aus dem fernen Amerika kommt und mit "Star Wars" groß geworden ist. Es könnte sich also durchaus lohnen, das Radio zu Silvester nicht ganz auszuschalten beziehungsweise den Computer nicht komplett runter zu fahren.

Doch nun zu den drei Dingen, die es von meiner Seite zum neuen "Star Wars" Film zu sagen gibt. Erstens: Das beste am ganzen Film ist zweifellos der Schnee, durch den die Darsteller in vielen Szenen stapfen müssen, und den wir in Berlin bis zum heutigen Tag so schmerzlich vermissen mussten. Zweitens: Der Film verbreitet eine permanente und vor allem unnötige Unruhe, was besonders deswegen ärgerlich ist, weil so natürlich keine philosophischen Ideen oder ähnliches "transportiert" werden können, was möglicherweise aber auch nicht vorgesehen war. Drittens: Und das ist das allerärgerlichste am ganzen Film, dass es am Ende des Films keine Hochzeit gibt, die unter normalen Umständen ohne Frage angestanden hätte, und zwar die von Daisy Ridley alias Rey und John Boyega alias Finn.

Das kann man mit mir, in dessen Lieblingsfilm "Schwarze Katze, Weißer Kater" es ausschließlich ums Heiraten geht, nicht machen!

Text TaxiBerlin

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