08.09.2015

AUSZEIT GLÜCK (NACHTRAG)


Auszeit Buchbasar

Dieser Nachtrag wurde nötig, weil ich gestern eine ganz andere Geschichte geschrieben habe, als ich schreiben wollte. Eigentlich wollte ich eine moderne Fassung vom "Hans im Glück" schreiben, herausgekommen ist aber eine Geschichte aus "Tausendundeiner Auszeit Nacht", weswegen ich gleich nochmal ran muss.

Bevor es los geht, möchte ich den interessierten Leser insoweit vorwarnen, dass auch die folgende Geschichte nicht die ganze Wahrheit ist:

Gestern erwähnten Waskow gibt es wirklich, und er ist auch wirklich eine Größe auf DEM Buchbasar der Auszeit. Ob es auf ihm auch zumindest so eine Art Mafia gibt, und welche Rolle Waskow dabei spielen könnte, entzieht sich nicht nur meiner Kenntnis, nein, ich möchte es auch gar nicht wissen.

Jedenfalls kamen Waskow und ich irgendwann auf die Idee eine Art Handel zu beginnen, und die erwähnten 25 (fünfundzwanzig) Bücher waren mehr oder weniger Waskows erste Bestellung, die ich natürlich nicht alle vorher gelesen habe, wie gestern behauptet.

Bis zum Schluss war unklar, wie Waskows Gegenleistung für die mitgebrachten 25 (fünfundzwanzig) Bücher aussehen würde, was überhaupt das eigentlich spannende an der ganzen Geschichte ist. Irgendwie, frag nicht wie, kamen wir auf die Idee mit dem Tauschhandel, auch weil Geld immer weniger Wert ist, weswegen dem Tauschen auch die Zukunft gehört.

Fünf (5) gegen 25 (fünfundzwanzig) Bücher einzutauschen, so wie ich es bei Waskow getan habe, hört sich, keine Frage, natürlich erstmal blöd an. Dazu muss man allerdings wissen, dass fünf (5) Bücher gelegentlich mehr Wert sind als 25 (fünfundzwanzig).

Foto&Text TaxiBerlin

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