30.09.2015

AUSZEIT SCHNAPSBRENNEN


So sieht' aus ...

In der Auszeit hat es einige Tage geregnet. Die Zeit haben die Auszeit Menschen, nicht alle, zum Schnapsbrennen genutzt - so auch ich. Über das Schnapsbrennen hatte ich schon mal an dieser Stelle geschrieben. Darum soll es jetzt nicht gehen, sondern um folgendes:

Meinen Auszeit Schnaps, knapp dreißig Liter allerfeinsten Stoffes, beabsichtige ich bei mir im Taxi anzubieten. Dabei geht es mir nicht darum, irgendein Geschäft zu machen. Das nicht. Das Geschäfte machen überlasse ich anderen. Da gibt es Bedürftigere als mich.

Ich werde meinen Auszeit Schnaps in meinem Taxi in Berlin für lau anbieten, weil genau dort, zumindest in das mein Eindruck, immer mehr Menschen auf der Suche nach etwas wahrem, echten und reellem sind. Die Leute haben einfach die Schnauze voll von Geschmacksstoffen und diesem ganzen E "hastdunichtgesehn".

Warum und weshalb das so ist, kann ich nur vermuten. Vielleicht schreibe ich bei Gelegenheit auch mal darüber. Jetzt habe ich keine Zeit. Der Auszeit Himmel zieht sich gerade wieder zu, und da kann man hier bekanntlich nur EINS machen ...

Foto&Text TaxiBerlin

25.09.2015

AUSZEIT DIES UND DAS UND JENES


Lange habe ich nichts von mir hören lassen. Das liegt nicht daran, dass es nichts zu berichten gäbe - ganz im Gegenteil! Oft hat einfach das Auszeit Internet etwas dagegen, dass ich aus ihr berichten kann. Da das Auszeit Netz mir heute wohlgesonnen scheint, greife ich die Chance am Schopfe, und veröffentliche, abweichend von der sonst üblichen Routine, gleich drei anstelle von nur einem Foto von den wichtigsten Auszeit Vorkommnissen:

Auszeit Pilz

Gestern wurde sie offiziell eröffnet, die Auszeit Pilzsaison, und zwar mit dem ersten Parasol- oder auch Schirmpilz, der in der Auszeit Busen- oder auch, ganz direkt, wie es in der Auszeit üblich ist, einfach nur "Titten"-Pilz (Foto) genannt wird.

Auszeit Loch

Auch in der Auszeit gibt es Löcher. Bekannt ist die Auszeit aber vor allem wegen seiner "Schwarzen Löcher", von denen jeder Auszeit Mensch mindestens eins hat, so auch ich (Foto). In den "Schwarzen Löchern" der Auszeit verschwindet, so wie überall, alles, was ganz schön ist. Das schönste ist aber zweifellos, dass, wenn das Loch voll ist, man einfach nur ein neues "Schwarzes Loch" graben braucht, in dem dann wieder alles verschwinden kann.

 Auszeit Fahrtenbuch

Auch in der Auszeit wird Überwachung groß geschrieben. Um genau zu sein, liegt die Überwachung den Auszeit Menschen im Blut. Aber wem liegt sie nicht im Blut? Mir auf jeden Fall! Und deswegen führe ich jetzt ein Fahrtenbuch. Ich könnte natürlich auch einen Auszeit Menschen fragen, wo ich wann gewesen bin. Ja, das ginge. Aber das ist eben auch umständlich. Besser ist, man hat es "Schwarz auf Weiß", wobei "Schwarz" in der Auszeit auch "Dunkelgrün" (Foto) sein kann.

Fotos&Text TaxiBerlin

12.09.2015

AUSZEIT ENDE


Ende (räumlich)

Alles hat ein Ende, sagt man. Manches hat aber auch zwei, beispielsweise eine Auszeit. Also meine zumindest. Und zwar ein räumliches und ein zeitliches. Zeitlich gesehen befinde ich mich gerade in der Halbzeit, räumlich dagegen am Ende, was gleichzeitig das Ende Europas ist. Irgendwie erinnert es (Foto) an Schottland, was möglicherweise daran liegt, dass Schottland der Auszeit räumlich diagonal gegenüberliegt. Ich weiß es aber nicht genau.

Was ich weiß, ist, dass die Problematik von Raum und Zeit eine entscheidene Rolle beim Taxifahren spielt, wenn nicht gar DIE entscheidene. Ich meine damit, dass ich zwar zur richtigen Zeit unterwegs sein kann, es aber trotzdem nichts bringt, wenn ich am verkehrten Ort bin, oder umgedreht. Es nützt also nichts, um nur ein Beispiel zu nennen, mit dem Taxi am Tage in Friedrichshain unterwegs zu sein, wenn dort nur Nachts der Bär steppt.

Damit sage ich nicht, dass sich niemand tagsüber im Friedrichshain aufhalten darf (das nicht!), auch wenn ich mir dies in letzter Zeit immer öfter wünsche, was aber ausschließlich an meiner Überempfindlichkeit, genauer: an der Überempfindlichkeit meiner Augen und Ohren liegt, also ein ganz privates Problem darstellt, was nicht hierher gehört. Selbstverständlich darf jeder wann und wo es ihm beliebt im Friedrichshain unterwegs sein, nur eben kein Taxifahrer tagsüber, wenn er Geld verdienen will.

Ein Taxifahrer, der Geld verdienen will, sollte nur Nachts und nach Möglichkeit nur am Wochenende mit seinem Taxi durch Friedrichshain fahren, was nicht allzu schwer sein sollte, denn Friedrichshain ist bekanntlich der kleinste Stadtbezirk und somit, zumindest räumlich, durchaus zu meiden oder besser: zu umfahren. Wie gesagt, diese Regelung betrifft nur Taxifahrer, die Geld verdienen wollen. Andere habe ich allerdings noch nicht kennengelernt.

Nun ist es aber auch so, dass Geld vielerorts überbewertet wird, das ist bekannt. Auch deswegen empfiehlt sich eine Auszeit - aber nicht nur. Eine Auszeit, und hier spreche ich aus Erfahrung, ist eine sehr gute, wenn nicht gar die beste, Möglichkeit, überflüssiges Geld, welches man zum Beispiel Freitag/Samstag Nachts im Friedrichshain aufgelesen hat, irgendwie loszuwerden. Das setzt allerdings eine prinzipielle Bereitschaft zum Loslassen voraus, das dürfte klar sein.

Das mit dem Loslassen hört sich einfacher an als es getan ist, auch hier spreche ich aus Erfahrung. Wer allerdings Loslassen kann, dem öffnen sich noch einmal ganz neue Möglichkeiten, um nicht zu sagen Dimensionen. Beispielsweise die, die eingangs beschriebene Problematik von Raum und Zeit einmal völlig getrennt voneinander zu betrachten. Für die meisten ist es eine ganz neue Erfahrung, zeitlich vielleicht am Ende zu sein, aber eben nicht räumlich.

Das ganze funktioniert natürlich auch umgedreht, wie in meinem Fall, wo ich zwar räumlich am Ende meiner Auszeit angekommen bin, zeitlich aber noch lange nicht. Dass dies möglich ist, liegt daran, dass die Problematik von Raum und Zeit, nähert man sich ihr ohne monetärem Zwang, wie im vorliegenden Fall, nicht nur eindeutig, sondern eineindeutig ist. Mehr möchte ich dazu nicht verraten, vielleicht noch soviel: Auch du kannst die Erfahrung machen Raum und Zeit getrennt zu betrachten. Du musst nur loslassen können.

Foto&Text TaxiBerlin

11.09.2015

"NATIONALE KRAFTANSTRENGUNG"


Auch in meiner Auszeit denke ich manchmal an zu Hause - das ist ganz normal. Genauso normal wie der Umstand, dass man sich in der Auszeit um die von Frau Merkel ins Spiel gebrachte "Nationale Kraftanstrengung" nicht weiter kümmert. Warum auch? Es betrifft die Menschen in der Auszeit nicht. Also warum sollten sich Auszeit Menschen unsere Köpfe zerbrechen.

Gerade der Blick von Außen könnte aber sehr interessant, wenn nicht gar spannend sein, wenngleich ich mit der Verwendung des Wortes "spannend" sehr vorsichtig geworden bin, denn seit langem wird es sehr inflationär gebraucht. Wenn sich schon keine Auszeit Menschen unsere Köpfe zerbrechen, so möchte ich dies an ihrer Stelle als halber Auszeit Mensch in meiner Auszeit, also von Außen, tun.

Angela Merkels "Nationale Kraftanstrengung" ist die richtige Antwort auf die wichtigste Frage unserer Zeit: Wohin mit den Menschen, die zu uns kommen? "Nationale Kraftanstrengung" erinnert an Roman Herzogs "Ruck", der durchs Land gehen sollte, mit dem Unterschied, dass es seinerzeit keinen Druck von Außen gab, irgendeinen "Ruck" zu vollziehen oder gar "zusammenzurücken". Das ist heute anders.

Gleich ist allerdings, dass der "Nationalen Kraftanstrengung" genauso wie dem "Ruck" keine wirklichen Taten folgen. So denkt man als allererstes darüber nach, die maximale Verweildauer im Erstaufnahmelager von drei auf sechs Monate zu erhören. Weiterhin plant man einen Krisengipfel für drei Wochen später, um dann frühestens im Oktober irgendwelche Entscheidungen zu treffen. Eine "Nationale Kraftanstrengung" sieht anders aus!

Überhaupt ist der Glaube weit verbreitet, sämtliche Probleme mit Geld lösen zu können. Dem ist aber nicht so. Menschliche Probleme werden immer nur scheinbar mir Geld gelöst. Es ist Kosmetik - mehr nicht. Auch aus den Fehlern der Vergangenheit wollte man lernen. Aber wo ist die Analyse? Welche Fehler wurden in der Vergangenheit gemacht und was genau will man heute anders machen? Es gibt ja nicht einmal eine rechtliche Grundlage!

Was Einwanderung angeht, so gibt es bisher nur das Recht auf Asyl. In der Vergangenheit erhielten dies drei von hundert, dreißig von hundert waren geduldet. Mehr als sechzig von hundert hatten nach geltendem Recht kein Bleiberecht. Wendet man geltendes Recht auf die jetzt Kommenden an, werden sich die Zahlen etwas verschieben, aber die Zahl derjenigen, die nach derzeitiger Gesetzeslage ein echtes Anrecht auf Asyl haben, werden eine Minderheit bleiben.

Um Menschen mit einer anderen Sprache, einer anderen Kultur und einer anderen Religion zu integrieren, bedarf es an erster Stelle aber sowieso weder Geld noch Gesetze. Und wirklich integrieren kann ich auch nur, wenn ich weiß, wohin genau integriert werden soll. Aber wer sind wir, und was verbindet uns, außer unsere gemeinsame Sprache, in der auch dieser Beitrag geschrieben ist?

Ist es nur die Tatsache, dass wir Schweinefleisch essen, Bier trinken und uns gelegentlich Lederhosen anziehen, um auf Tischen zu tanzen, oder als Clowns verkleidet durch die Straßen ziehen? Antworten auf diese Fragen zu finden, wäre der Anfang einer wirklichen "Nationalen Kraftanstrengung". Hätten wir die die Antworten, bräuchten wir nicht weitere Wochen und Monate zu warten, um mit der "Nationalen Kraftanstrengung" zu beginnen!

Was aber tun wir? Wir warten ab, als hätten wir alle Zeit der Welt, und hoffen weiter darauf, dass mal wieder die Zeit und vor allem Geld sämtliche Probleme lösen wird. Das hat früher nicht geklappt, also warum sollte es heute? Solange wir uns nicht über unsere eigene Identität im Klaren sind, wird es keine gelungene Integration geben. Daran hat sich nichts geändert und wird es auch in Zukunft nicht.

Text TaxiBerlin

10.09.2015

AUSZEIT SPASS


Auszeit Werbung

Auch in der Auszeit will jeder nur das Eine: Spaß! Das dürfte niemanden überraschen. Anders als bei uns ist, dass hier in der Auszeit in Sachen Spaß offensichtlich eine andere Sprache gesprochen wird. Wird in unseren Breiten der Ort, wo Mann Spaß haben kann, noch verstohlen "Club" genannt, findet man in der Auszeit klare Worte, wo genau der Spaß zu finden ist (Foto). Eines ist aber auch hier wie bei uns: Die Affinität vom Spaß zum roten Licht.

Foto&Text TaxiBerlin

09.09.2015

AUSZEIT AUTO


Made in India

Normalerweise kaufe ich mir für meine Auszeit immer ein Auto, um es danach wieder zu verkaufen. Das ist keine Fiktion, das war die übliche Praxis bis dato. Dazu braucht man nicht nur Geld, sondern auch Zeit, und dann bleibt da immer noch das Risiko, dass man irgendwo im Nirgendwo am Rande Europas liegenbleibt. Aktuell kommt das Problem hinzu, dass man Termine für die Ummeldung eines Fahrzeuges nur online und mit einigen Wochen wenn nicht gar Monaten Vorlauf machen kann.

Die Sache mit den Terminen ist eigentlich schon eine eigene Geschichte, die hier nur am Rande erwähnt werden soll. Nach der kompletten Umstellung der Terminvergabe auf das Internet, bildete sich sogleich eine sogenannte "Termin-Mafia", die erstmal alle Termine blockierte, um sie dann zu verkaufen. Dieses Geschäft am Rande der Legalität sollte nun seinerseits dadurch unterbunden werden, dass Termine nur noch "Namen-gebunden" vergeben werden.

Ob und wie diese "Namens-Bindung" nun in der Praxis funktioniert, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich hatte sowieso keine Zeit zum Autokauf, wozu vielleicht nicht gerade man, aber zumindest ich, Wochen wenn nicht gar Monate brauche. Hinzu kommt das erwähnte Problem mit der "Termin-Mafia", weswegen ich kurzerhand entschied, erstmals in der Auszeit ein Auto zu mieten, womit ich auch das Eingangs beschriebene Risiko zu minimieren hoffte.

Ob ich es wirklich minimieren konnte, lässt sich noch nicht abschließend sagen. Das beste, was man über den angemieteten Maruti Suzuki Made in India sagen kann, ist, dass er vier Türen hat, was angesichts seiner Winzigkeit alleine schon eine technische Meisterleistung ist. Immerhin hat der Wagen eine Klimaanlage, die auch funktioniert, und nur beim Ausschalten die Scheiben beschlagen lässt, aber das Problem habe ich auch in meinem Berliner Taxi.

Der "Alto", so heißt das Modell Made in India, hat mit dem, was wir kennen, rein gar nichts zu tun. Der indische "Alto" ist eher ein "Smart", also der Normale, allerdings mit vier Türen, was, ich erwähnte es, das eigentliche Highlight ist. Ansonsten kann ich nur das wiederholen, was ich auch in Berlin immer sage: Niemand muss nach Indien fahren. Auch am Rande Europas kann man Erleuchtung Made in India finden. Das ist wahrlich keine Übertreibung.

Foto&Text TaxiBerlin

08.09.2015

AUSZEIT GLÜCK (NACHTRAG)


Auszeit Buchbasar

Dieser Nachtrag wurde nötig, weil ich gestern eine ganz andere Geschichte geschrieben habe, als ich schreiben wollte. Eigentlich wollte ich eine moderne Fassung vom "Hans im Glück" schreiben, herausgekommen ist aber eine Geschichte aus "Tausendundeiner Auszeit Nacht", weswegen ich gleich nochmal ran muss.

Bevor es los geht, möchte ich den interessierten Leser insoweit vorwarnen, dass auch die folgende Geschichte nicht die ganze Wahrheit ist:

Gestern erwähnten Waskow gibt es wirklich, und er ist auch wirklich eine Größe auf DEM Buchbasar der Auszeit. Ob es auf ihm auch zumindest so eine Art Mafia gibt, und welche Rolle Waskow dabei spielen könnte, entzieht sich nicht nur meiner Kenntnis, nein, ich möchte es auch gar nicht wissen.

Jedenfalls kamen Waskow und ich irgendwann auf die Idee eine Art Handel zu beginnen, und die erwähnten 25 (fünfundzwanzig) Bücher waren mehr oder weniger Waskows erste Bestellung, die ich natürlich nicht alle vorher gelesen habe, wie gestern behauptet.

Bis zum Schluss war unklar, wie Waskows Gegenleistung für die mitgebrachten 25 (fünfundzwanzig) Bücher aussehen würde, was überhaupt das eigentlich spannende an der ganzen Geschichte ist. Irgendwie, frag nicht wie, kamen wir auf die Idee mit dem Tauschhandel, auch weil Geld immer weniger Wert ist, weswegen dem Tauschen auch die Zukunft gehört.

Fünf (5) gegen 25 (fünfundzwanzig) Bücher einzutauschen, so wie ich es bei Waskow getan habe, hört sich, keine Frage, natürlich erstmal blöd an. Dazu muss man allerdings wissen, dass fünf (5) Bücher gelegentlich mehr Wert sind als 25 (fünfundzwanzig).

Foto&Text TaxiBerlin

07.09.2015

AUSZEIT GLÜCK


Auszeit Buchbasar

Auch in meiner Auszeit bin ich nicht nur da, wo Taxis sondern vor allem wo die Bücher sind. Das ist keine Überraschung. Auch nicht, dass Bücher üblicherweise gekauft werden, auch in der Auszeit, wovon es aber auch Ausnahmen gibt.

Die 25 (fünfundzwanzig) Bücher meines Auszeit Gepäcks wollte ich gerne, nachdem ich sie gelesen habe, irgendwie loswerden, wobei mir mein Freund Waskow (Foto) zu Hilfe kam, den ich seit meinen vielen Jahren in der Auszeit kenne.

Um es kurz zu machen: Mein Freund Waskow, DER Institution auf dem Auszeit Buchbasar, tauschte mir meine 25 (fünfundzwanzig) in 5 (fünf) Bücher ein, worüber sich, und das ist das verrückte, nicht nur mein Freund Waskow (nochmal Foto) freute.

Foto&Text TaxiBerlin

02.09.2015

AUSZEIT UBER


Auszeit Zeitung

Auch in der Auszeit gibt es Uber (Юбер), das war keine Überraschung, wenngleich das Hochglanzjournal im Auszeit Flugzeug das Gegenteil behauptete. Dazu muss man wissen, dass in der Auszeit alles immer umgedreht ist. Ja bedeutet Nein und Nein bedeutet Ja.

Eine Auszeit Zeitung (Foto) testete ausgerechnet letzte Woche Auszeit Taxen in den Kategorien "Sauberkeit, Musik und Temperatur", wobei Uber Taxen am besten abschlossen. Nur was die Herausgabe von Wechselgeld anging, waren Radio CB Taxis besser.

Zugegeben, die Kategorien mögen etwas willkürlich gewählt sein, trotzdem haben sie ihre Berechtigung, insbesondere wenn man berücksichtigt, welche Musik manchmal in einer Berliner Taxe zu hören ist und beim besten Willen nicht abgestellt werden kann.

Möglicherweise hängt das auch mit der Taxiprüfung in der Auszeit zusammen, die zwar keine Ortskunde vorsieht, dafür aber einen "Psychotest". Auch wenn mir bisher niemand erklären konnte, was genau darunter zu verstehen ist, bin ich mir absolut sicher, dass er "irgendwas mit Musik" zu tun hat.

Doch zurück zu Uber (Юбер), die trotz gegenteiliger Behauptungen zumindest in der Hauptstadt der Auszeit präsent sind. Aber nicht nur das! Sie haben darüber hinaus auch noch die saubersten Fahrzeuge, die beste Musik und die angenehmsten Temperaturen an Bord.

Ich bin mir nicht sicher, was das jetzt für uns in Berlin bedeutet. Ich würde aber im Rahmen einer zukünftigen neuen Berliner Taxiprüfung auf jeden Fall "irgendwas mit Musik" anregen.
Foto&Text TaxiBerlin