20.08.2015

WELCHER TAXI-FILM DARF'S DENN SEIN


Kino "Toni" / Antonplatz / früher Weißensee / heute Pankow

Seit heute muss man sich an einigen Kinos in Berlin entscheiden, welchen Taxi-Film man sehen möchte, denn heute ist der deutsche Kinofilm "Taxi" nach dem gleichnamigen Roman von Karen Duve angelaufen. Der andere aktuelle Taxi-Film ist "Taxi Teheran", der Gewinner des Goldenen Bären der diesjährigen Berlinale, über den ich bereits an anderer Stelle, also hier, geschrieben habe.

Ich möchte über den deutschen Kino-Film "Taxi", der heute angelaufen ist, nur soviel schreiben, als dass er besser ist als das Buch es erwarten ließ. Ich bin ohne Erwartungen ins Kino gegangen, sozusagen als "Pflicht-Programm" für jeden Taxifahrer, und die nicht vorhandenen Erwartungen wurden auch nicht enttäuscht. Um es mit einem Satz zu sagen: Es hätte viel viel schlimmer kommen können.

Eine Szene möchte ich kurz erzählen, um auch dir Mut zu machen, dir den Film "Taxi" anzusehen. Ein besoffener Fahrgast, den die weibliche Hauptdarstellerin von seiner Kneipe nach Hause gefahren hat, hat plötzlich kein Geld das Taxi, besser die Taxifahrerin, zu bezahlen, so etwas passiert, woraufhin sie, also die Kollegin, ihn, ihren besoffenen Fahrgast, kurzerhand um einige seiner wertvollen Schallplatten erleichtert. Ich musste mich in einer vergleichbaren Situation noch mit einem schweren Röhrenfernseher abschleppen.

Bester Satz im Film: "Billig wird manchmal richtig teuer."

Foto&Text TaxiBerlin

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