13.07.2015

LAYNE LIEST


Layne in ihrem New Yorker "Yellow Cab"

Keine Ahnung, ob es erlaubt ist, Werbung für das Buch seiner Partner- und Kollegin Layne Mosler alias TaxiGourmet zu machen, das morgen erscheint. Ehrlich gesagt, interessiert es mich auch nicht. Ich bin Anarchist. Ich tue es einfach.

Laynes Buch "Driving Hungry" ist "A Memoir", was immer das heißen mag, und sie liest daraus erstmalig am Donnerstag den 16. Juli 2015 um 20 Uhr im "Shakespeare and Sons Bookstore", der sich in der Warschauer Straße 74, also im Friedrichshainer Kiez, befindet.

Basis des Buches ist Laynes Idee, sich von Taxifahrern, die ihre Stadt in der Regel besser kennen wie die, "die nur in ihr wohnen", dorthin fahren zu lassen, wo sie selbst essen gehen. Sie hat ihre "Taxiabenteuer", wie sie es nennt, in Berlin, Buenos Aires (nicht Rio de Janeiro!) und New York, wo sie auch selbst Taxi gefahren ist (Foto), unternommen. Aber keine Sorge, es geht nicht nur ums Essen. Im Vordergrund steht das "Abenteuer Taxifahren".

Layne ist nämlich der Meinung, dass das Setting im Taxi in Metropolen wie New York, Buenos Aires und auch Berlin ein besonderes ist, weil man davon ausgehen kann, dass man den anderen nie wieder sieht, weswegen man oft ehrlicher zueinander ist als beispielsweise mit Freunden, die man viele Jahre kennt, was ich bestätigen kann.

Überhaupt geht es in dem Buch von Layne viel um mich. Ich verrate nicht zu viel, wenn ich ein paar spektakuläre Enthüllungen meine Person betreffend ankündige. Worum es dabei genau geht, kann ich nicht sagen, denn das Buch und übrigens auch die Lesung ist auf englisch, dessen ich nicht wirklich mächtig bin.

Und deswegen überhaupt dieser Beitrag. Vielleicht kann mir einer meiner Leser nach der Lesung von Layne mehr über mich verraten.

Foto&Text TaxiBerlin

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