12.12.2013

PORNOVERBOT FÜR ALLE


Dircksenstraße / früher Mitte / heute Neue Mitte

Für die "Washington Post" ist der Aufruf gegen die Totalüberwachung ein "sehr provokatives Papier". Auch in der "New York Times" ist er bisher nicht erschienen. Dabei steht das provokativste pikanteste gar nicht in dem Aufruf. Und zwar, daß sich nicht nur eine deutsche Anwaltskanzlei sondern auch der amerikanische Geheimdienst für die Besucher von bestimmten Seiten im Internet interessiert. Der amerikanische Geheimdienst beschäftigt sich nach eigenen Angaben nur mit dem User-Verhalten von Leuten, die er als Extremisten einstuft. Ob die von der Anwaltskanzlei beobachteten Personengruppe eventuell mit der des Geheimdienstes identisch ist, darüber gibt es bisher keine Erkenntnisse. TaxiBerlin empfiehlt deswegen ein generelles Pornoverbot für alle.

Foto&Text TaxiBerlin

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