02.11.2013

BERLINER TAXIBLOG BASHING (TEIL ZWEI)


Holy TaxiBerlin

Erst gestern hat sich TaxiBerlin mit der Geschichte Berliner Taxiblogs beschäftigt. Aus aktuellem Anlass bleibt er am Thema dran, auch im Interesse der Leser von Autofiktion. Aber das hatte TaxiBerlin ja schon gestern angedroht angekündigt, oder? Denn was musste TaxiBerlin neulich auf einem Berliner Taxiblog lesen, dessen Macher offensichtlich nicht weiß, was er macht. Zumindest hat er einem Fahrgast die Beförderung verweigert, obwohl von diesem gar keine Gefahr ausging (einem der wenigen erlaubten Gründe für die Beförderungsverweigerung). Daß von dem potentiellen Fahrgast mit Beförderungswunsch keine Gefahr ausgehen konnte, lag vor allem daran, daß es sich bei ihm um eine Frau handelte. Diese wollte ausgerechnet mit dem "Kollegen" fahren, der auch in diesem Fall nicht wusste, was zu machen war, was ihn wiederum entschuldigt. TaxiBerlin hat da gut lachen, bei ihm gehört es zum Tagesgeschäft, daß Frauen bei ihm einsteigen, weil sie nur mit TaxiBerlin und mit niemand anderem fahren wollen. Woran das liegt, kann er nur vermuten. Wahrscheinlich weil TaxiBerlin zu sexy für sein Taxi ist, weswegen er von einigen weiblichen Passagieren auch Holy TaxiBerlin genannt wird. TaxiBerlin muss sicherlich nicht extra betonen, daß er noch nie die Beförderung von auch nur einer Frau verweigert hat. Wo würde er denn da hinkommen? Ist doch das schwache Geschlecht, oder? So ist es auch kein Wunder, daß TaxiBerlin auch noch nie von einem weiblichen Fahrgast den Stinkefinger gezeigt bekam, wie es dem "Kollegen" am KaDeWe passiert ist. Aber wie gesagt, man muss ihn auch verstehen, er weiß eben nicht was er tut. Ich schreibe dies aber nicht, um den "Kollegen" zu ärgern oder gar zu belehren. Das hätte keinen Sinn. Und wer TaxiBerlin kennt, der kennt auch seine Devise: Bekämpfe keinen Irrglauben! TaxiBerlin schreibt diesen Beitrag aus einem (eingangs erwähnten) aktuellen Grund. Letzte Nacht hatte ausgerechnet er besagte Dame an Bord. Sie hatte lange gewartet, bevor sie sich wieder in eine Berliner Taxe wagte, und war zum Glück bei TaxiBerlin in besten Händen. Natürlich wollte sie sogleich wissen, was das für ein "Kollege" gewesen war, bei dem sie am KaDeWe einsteigen wollte. Eigentlich fand sie ihn ja ganz süß ... Und so kam es, daß TaxiBerlin ihr in Vertretung Rede und Antwort stehen musste. Man will ja nicht noch den letzten Berliner Passagier vergraulen, selbst wenn er/sie im KaDeWe einkauft. Wie Holy TaxiBerlin die Frau umgarnt und letztendlich für die Berliner Taxifahrer, die wissen was sie machen, zurückgewonnen hat, erfährst du demnächst auf diesem Blog - dem Original!

Foto&Text TaxiBerlin

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