10.06.2013

"ICH SCHREIBE, WAS SICH VERKAUFT"


Dänenstraße  Ecke Schönhauser Allee / früher Prenzlauer Berg / heute Pankow

"Ich schreibe, was sich verkauft" (Hat nur noch gefehlt: "Und das ist auch gut so!") war die Kurzzusammenfassung des "Credos" des aus Amerika zugezogenen Schreiberlings, der gestern Nacht den Nerv hatte, sich ausgerechnet von mir von A nach B chauffieren zu lassen. Bisher kannte ich solchen Dünnnsinn nur vom aus Stuttgart zugezogenen Taxiblogger, Linken Linken & Gemeinen Grabbler, der seine Mutter eine Verwandte nennt, um sie möglichst für lau unter die Erde zu bringen. (Früher war es schon ein schlechter Witz, auch nur die Oma für lau zu verkaufen. So ändern sich die Zeiten!) Was beide eint? Sowohl auf den zugezogenen Schreiberling aus Amerika, als auch auf den zugezogenen Taxiblogger aus Stuttgart, hätte Berlin gerne verzichtet. "Manchen Städten bleibt eben nichts erspart" lautete mein kurzes Statement auf den Dünnnsinn des amerikanischen Schreiberlings. Das hat der natürlich nicht verstanden. (Wie denn auch, wenn das nicht mal der zugezogene Schwabe versteht?!) Es hilft nichts, auch auf die Gefahr hin, daß ich mich wiederhole. Es gilt die Weisheit des Alten vom Berge: "Bekämpfe keinen Irrglauben!"

PS: Der aus Stuttgart zugezogene Taxiblogger hat mir in der Vergangenheit damit gedroht, daß er meinen Namen kennen würde. (Was immer das heißen mag?!) Dazu kann ich nur sagen: Jeder, der bis drei (eins, zwei, drei) zählen kann, kennt meinen Namen! Sollten meine Aussagen über den aus Stuttgart zugezogenen Taxiblogger Unwahrheiten enthalten, so möge er dies bitte wie angekündigt von einem unabhängigen Gericht klären lassen. (Ein Tipp: Wegen Prozesskostenbeihilfe am Besten vorher erkundigen ...)

Foto&Text TaxiBerlin

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen