08.01.2013

EINMAL FICKEN UMSONST


Mein Kiez / Mein zu Hause / Mein Berlin

Bei meinen traditionellen nächtlichen Rundgängen durch den Kiez nehme ich sicherheitshalber nie meine Geldbörse mit, weswegen man nicht wirklich von Streifzüge sprechen kann. Heute erregte ein Fell an einer Wand in obiger Kneipe mein Interesse. Während ich noch auf dem Bürgersteig stehend das Riesenteil durchs Fenster betrachtete, kam die junge Wirtin aus ihrer Kneipe und bat mich hinein. Gerne würde ich ihrer Einladung folgen, weil mich das Fell sehr interessiert, nur hätte ich leider kein Geld bei mir, sagte ich ihr. Das macht nichts, meinte sie, auf einen Kurzen könne sie mich einladen, wenn ich versprechen würde wieder zu kommen. Gesagt (Irgendwie fühlte ich mich gerade zwanzig Jahre zurück versetzt) Getan. Das Riesenfell ist übrigens vom Elch und der Kurze auf's Haus hieß "Ficken".

Foto&Text TaxiBerlin

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