09.04.2012

GULAGGRABBELGRUPPE


Am Bahnhof Zoo / früher Charlottenburg / jetzt Charlottenburg-Wilmersdorf

Eigentlich wollte er, der Gemeine Grabbler und Linke Linke aus Marzahn bei Stuttgart, "Grabbler des Jahres" werden. Aber erst hat das mit dem Grabbeln nicht so richtig geklappt, und dann kam sein Gejammere darüber, daß er selbst zum Grabbeln zu blöd ist, im Netz nicht wirklich gut an. Gewonnen hat den Preis "Grabbler des Jahres" übrigens der Ex-Bundes-Grabbler, unser aller Christian, der bekanntlich nicht darüber geschrieben sondern nur die Mailbox vollgequatscht hat.

Und weil das mit dem "Grabbler des Jahres" nicht geklappt hat, will der Gemeine Grabbler und Linke Linke nun "Blogger des Jahres" werden. Dafür hat er extra eine Grabbelgruppe im Internet gegründet, die er auch gleich ins hauseigene Voting-Gulag verbannt hat. Dort müssen alle Insassen bis zum 2. Mai einmal stündlich für seinen Blog stimmen. Er selbst verfolgt die Abstimmung bequem von zu Hause aus und führt die für den Gulag typischen Strichlisten (siehe Foto). Das hat zumindest den Vorteil, daß er von der Straße weg ist.

Aber nicht nur deswegen gönne ich ihm den Preis. Ich denke da schon weiter und hoffe, daß dann endlich das Gejammere im Internet über ..., ihr wisst schon, ein Ende hat. Daß der Gemeine Grabbler und Linke Linke dabei quotengeiler ist als Privatfernsehen - geschenkt. Ihm ist einfach wirklich überhaupt nichts peinlich. Da ist er völlig schmerzfrei. Und wisst ihr was: Das ist auch gut so! Denn das muss er bei der Vorgeschichte auch sein ...

PS: Mein persönlicher Favorit unter den Kandidaten für den "Blogger des Jahres" ist übrigens der Bestatterblog (derzeit mit fünf Prozent auf Platz fünf). Zum Glück bin ich nicht im Voting-Gulag und muss nicht stündlich meine Stimme abgeben. Andererseits kann ich auch gar nicht abstimmen, weil ich nicht bei Facebook und diesem ganzen Quatsch bin.

PSPS: Alles, was ein Gemeiner Grabbler und Linker Linker über Bestattungen wissen muss, erfährt er auch hier.

Foto&Text TaxiBerlin

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