28.02.2011
TIERTAXI HILFT AUCH DIR
"VIEL FEIND', VIEL EHR'!"
NEUKÖLLN SCHEISST ZURÜCK
27.02.2011
ZU GUTTENBERG ZURÜCKGETRETEN
26.02.2011
ROBERT WEBER FÜR NUR 3,99 BEI 2001
KARNEVAL IN BERLIN AUCH FÜR TAXEN
25.02.2011
INTERESSENVERTRETER BERLINER TAXIFAHRER
Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man schon wieder drüber lachen. Denn in einem Punkt, da hatten die Kommunisten Recht: "Einigkeit macht stark!"
23.02.2011
IN WAS FÜR EINER WELT WIR LEBEN
22.02.2011
CHECKPOINT DONALD
21.02.2011
GENTRiFY THiS (!)
DIE VERZWEIFELTEN
20.02.2011
TIERTAXI HILFT
Lange, möglicherweise zu lange, habe ich Personen befördert. Da kam mir die TREPTOWER TIERTAXE gerade recht. Das Besondere am TIERTAXI ist, daß es auch die TIERBESTATTUNG anbietet. Die traue ich mir zwar zu, doch erinnere ich mich eines Schwäbischen Kollegen, der gerade in Sachen BESTATTUNG weit bedürftiger ist als ich.
Immer wieder frage ich mich, welcher Hintergrund problematischer ist: Der des Anatoliers oder der des Schwaben? Zweifellos sind beide schwierig. Sowohl der Schwabe als auch der Anatolier sind, wie wir alle wissen, des Hochdeutschen nicht wirklich mächtig. Bei allem Verbindenden kann man dem Anatolier, im Gegensatz zum Schwaben, aber eines nicht vorwerfen: Geiz!
(Spätesten seit Fatih Akins Film IM JULI weiß auch der letzte Schwabe, wie der Anatolier mit einem verstorbenen Familienmitglied umgeht. Ohne Papiere, und vor allem auf eigene Kosten, bringt der Anatolier ihn zurück in die Heimat – sozusagen „nach Hause“. Dort wird er dann zu Recht als Held gefeiert. Dabei war der Verstorbene „nur“ sein Onkel – aber das nur nebenbei!)
Reiche Russen wohnen in Charlottenburg, arme Russen in Marzahn. Der Schwabe wohnt bekanntlich im Prenzlauer Berg oder gar in Mitte, wenn es sich seine Schwabeneltern leisten können. Aber was ist mit dem armen Schwaben? Und gibt es ihn überhaupt? Ist nicht jeder „schaffe, schaffe Häusle baue“ Schwabe, spätestens im Vergleich zum Anatolier, ein reicher Schwabe?
Ein Schwäbische Kollege vom Ostbahnhof wohnt in Marzahn. Aber wer oder was zwingt ihn, sich zwischen Russlanddeutschen und jeder Menge Ossis „zu Hause“ zu fühlen? Auf den ersten Blick scheint es nur einen Grund zu geben: Seinen Geiz! Der Geiz des Schwaben geht so weit, daß er buchstäblich jeden Cent aus dem Internet saugt, sich aber dann wundert, daß er diesen ordnungsgemäß versteuern soll. So ist er halt: Der Schwabe!
Nun wissen wir vom Schwäbischen Kollegen aus Marzahn auch, daß er bei der Beisetzung seiner Mutter extrem rumgegeizt haben soll. Auf jeden Fall ließ der Kollege via Internet der Welt wissen, daß er es für angemessen halte, wenn der Steuerzahler die Person, die ihn einst auf die Welt brachte, nun unter die Erde bringen würde. (Was wohl Fatih Akin dazu sagen würde?)
Der Kollege ist aber entschuldigt: Er ist Links! Was früher eine politische Orientierung war, klingt heute eher nach einer geistigen Behinderung. Hier unterscheidet sich der Gutmensch auch nicht mehr vom Bösen Kapitalisten: Gewinne werden privatisiert und Verluste sozialisiert. Da macht der Kollege keine Ausnahme, da ist er ganz Zeitgeist, oder Mainstream, wie man heute sagt.
Oder war alles vielleicht doch ganz anders? Ich meine, es könnte es ja auch so gewesen sein, daß die Mutter dem Sohnemann einfach kein angemessenes Domizil im Prenzlauer Berg, ganz zu schweigen von Mitte, finanzieren konnte, weswegen der Schwabe (völlig zu Recht!) sauer auf sie war und warum er sie auch auf Steuerkosten unter die Erde gebracht hat, getreu dem Schwäbischen Motto: Was rechtlich möglich ist, muss automatisch auch rechtens sein. (Etwas weniger Rechtgläubigkeit ist manchmal mehr!)
Letztendlich kennen wir die wahren Hintergründe des Schwäbischen Migranten aber nicht! Wer sie herausfinden will, muss nur zum Ostbahnhof gehen. Dort findet ihr den Schwäbischen Kollegen aus Marzahn am rechten (nicht am linken!) Straßenrand. Mich interessieren ehrlich gesagt die Gründe nicht, warum der Kollege seine Mutter wie ein Haustier bestatten lässt. Für seine nächste BESTATTUNG empfehle ich ihm aber das TREPTOWER TIERTAXI. (Danach aber bitte die Klappe halten - Danke!)
19.02.2011
DAS QUIZ BEI TAXI BERLIN
18.02.2011
BERLINALE SPEZIAL TAXI DRIVER
16.02.2011
UNTERFORDERUNG AM ARBEITSPLATZ MACHT KRANK
WO BEGINNT OST-BERLIN?
15.02.2011
BERLINALE TIPP
13.02.2011
"BIST DU FAHRGAST?"
12.02.2011
MUBARAK ZURÜCKGETRETEN
10.02.2011
DIE STADT GEHÖRT UNS!
SPRUCH DES TAGES
07.02.2011
EINE VOLLBUSIGE MIT HINTERGRUND HAT IHREN GUTEN GRUND
DEMOKRATIE VS. WIRTSCHAFTSDIKTATUR
05.02.2011
TAXI TEST BERLIN (EIN NACHTRAG)
Hatte ich neulich noch behauptet, daß die "Schreiberlinge" unterhaltsamer wären als sie "Interessenvertreter", so muss ich spätestens nach folgendem Statement meine Meinung revidieren:
Daß keine Fahrt über Umwege verlaufen ist, ist verwunderlich.
Ja, du liest richtig! Der „Interessenvertreter“ wundert sich, daß der Taxifahrer, also derjenige, dessen Interessen er vertreten soll, keinen Umweg zum Nachteil des Kunden gefahren ist. Daß der "Interessenvertreter" im Nachhinein seine Aussage relativiert, weil sie angeblich aus dem Zusammenhang gerissen wurde und das Telefonat unangemeldet gewesen sei, schmälert zwar nicht ihren Unterhaltungswert, ist aber schon ein klein wenig unanständig.
Also, was will der "Interessenvertreter"? Will er mehr Umwege? Will er mehr orientierungslose Taxifahrer? Nein, er will, daß sein Klientel auch noch Steuern bezahlt! Das musst du dir mal vorstellen! Steuern zahlen kann aber nur derjenige, der er auch genug Umsatz macht! Und mehr Umsatz könnte er nun einmal nur durch Umwege mit der spärlich vorhandenen Kundschaft machen, was er aber noch nicht mal macht! Weiß der "Interessenvertreter" das alles etwa gar nicht?
Dann hat der "Interessenvertreter" wohl auch noch nichts von der schleichenden "Balkanisierung" in unserem Land gehört, und auch davon nicht, daß es im Süden unseres Kontinentes bereits Länder gibt, in denen gar keiner mehr Steuern bezahlt. Und selbst in unserem schönen Land gibt es genug, die viel viel mehr zu versteuern hätten, die es aber vorziehen, ihr Geld lieber ins Ausland zu schaffen.
Das würde der gemeine Taxiunternehmer natürlich auch gerne machen. Mobil genug ist er ja. Nur, wenn er keine Umwege fahren darf, dann bleibt unterm Strich eben nichts übrig, was er irgendwohin karren könnte. Schuld an der ganzen Misere im Taxigeschäft ist übrigens die Krise. Die wurde aber nicht von Taxifahrern verursacht!
Denen, die die Krise verursacht haben, hat man aber schon wieder weitere Milliarden hinterhergeworfen. Nun versucht man uns einzureden, die Krise wäre bereits vorbei. Ich aber sage dir: Die Krise ist nicht vorbei! Ganz im Gegenteil: Sie hat gerade erst begonnen! Und zwar damit, daß man Geld bei den Unschuldigen eintreibt, um die Krise bezahlen zu können!
Wir befinden uns genau genommen in Phase Vier der Vier Phasen der Planung. Der ein oder andere wird sich erinnern:
1. Euphorie über den Plan
2. Ernüchterung, weil Plan ist nicht zu schaffen
3. Suche nach den Schuldigen
4. Bestrafung der Unschuldigen
Echte "Interessenvertreter" erkennt man übrigens daran, daß sie Erstens: nicht die Leute schlecht machen, deren Interessen sie zu vertreten vorgeben, und Zweitens: dafür sorgen, daß ihr Klientel es gar nicht nötig hat Umwege zu fahren, was es in der Praxis noch nicht einmal tut, und von einem wirklichen Interessenvertreter niemals bedauert werden würde.
PS: Ein klein wenig erinnert der "Interessenvertreter" an die Politik vom Kanzler der Bosse. Nachdem Gerhard Schröder seinerzeit den Kampf gegen die Arbeitslosigkeit eingestellt hatte, begann er den Krieg gegen die Arbeitslosen …
PSPS: Mein ganz persönlicher Tipp: Wer keinen Kuchen mehr hat, der kann ja Strychnin fressen …
04.02.2011
UTOPIE STATT BIONADE
PS: Ich habe sie (seine eigene Meinung) wirklich gesucht und gesucht, aber: Ich konnte sie nicht finden! Glaubt er also wirklich an den Mist, dem man ihm geantwortet hat? Auszuschließen ist das nicht! "Grabbler" beißen normalerweise nicht in die Hand, die sie "füttert", sondern nur "ausnahmsweise" ...
03.02.2011
TAXI TEST BERLIN
BETTER THAN GREAT (LAST PART)
01.02.2011
BROOKLYN BLICK
BETTER THAN GREAT (PART FOUR)
STATEN ISLAND FOR FREE
PS: Trotzdem noch einmal DANKE dem Kollegen Heiko, dem einzigen echten Berliner Clubfahrer, für den genialen Tipp!!!