31.12.2011

AUSREISE


Tränenpalast am Bahnhof Friedrichstraße / Mitte

Immer mehr von diesen verarmten Südländern sollen jetzt nach Deutschland kommen. Offenbar war der Tip des amtierenden bulgarischen Ministerpräsidenten, Bruder Boiko, an seine Amtskollegen in Sachen Staatsschulden, ihrer Bevölkerung einfach einen bulgarischen Durchschnittslohn (etwa 250,- €/Monat) zu verpassen, nicht wirklich hilfreich.

Ich habe mich, auch mit Hilfe von Meister Bonev, auf die Invasion verarmter Südländer auch in Berliner Taxen dadurch vorbereitet, indem ich sozusagen seine Wechselstube war. Will sagen: Peter konnte bei mir seine ganzen Cent gegen Euroscheine eintauschen. Vermutlich hätte er sich auch sonst alleine wegen dem Übergepäck dumm und dämlich gezahlt.

Apropo: Ich wollte eigentlich nur darauf hinaus, daß man den Südländer (und nicht nur den verarmten!) daran erkennt, daß er sich das Restgeld stets auf Heller und Pfennig auszahlen läßt. Daß das in Deutschland (und selbst in Berlin!) nicht üblich ist, das interessiert den dabei gar nicht!

Aber weißt du auch warum? Das liegt nicht etwa daran, daß der keinen Reiseführer gelesen hätte! (Was ist überhaupt ein Reiseführer?) Die Sache hat einen ganz anderen Grund. Und nun sei mir eine Verallgemeinerung, von Bulgaren auf alle Südländer, erlaubt (nicht nur weil Silvester ist!), und die lautet so: Wo ein Bulgare ist, da ist Bulgarien!

Kapiert, oder muss ich deutlicher werden?!
Foto&Text TaxiBerlin

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