16.05.2011

BLOG LOS IN BERLIN

Blog los in Berlin

Als ich noch dachte, es läge an meinem Provider, daß ich am Freitag dem Dreizehnten nichts Positives posten konnte, warnte DerMetablogger mich bereits davor, daß da mehr dahinter stecken würde. Er sollte Recht behalten, denn so war es auch (siehe Foto).

Eine Anfrage beim Berliner Poilzeipräsidenten ergab allerdings, daß die Anschuldigungen gegen mich nicht nur haltlos sind, sondern daß alles, was ich über den aus Schwabenland zugezogenen Kollegen, der in Marzahn wohnt und immer am Ostbahnhof steht, geschrieben habe, sogar nichts als die Wahrheit war. Und das, wo ich doch gelegentlich in meinem Blog auch schon mal unwahre Geschichten veröffentliche.

Aber zum Glück gibt es heute das Internet, das nur langsam vergisst. Insbesondere dann, wenn jemand seine verstorbene Mutter als "Verwandte" bezeichnet, um deren Beisetzung er sich, wie er stolz verkündete, einen Dreck gekümmert hat, weil er nämlich damit beschäftigt war, beim Staat die Kohle dafür abzugrabbeln, die man ihm aber nicht geben wollte, und weswegen er nun nicht nur seine Mutter sondern auch Vater Staat nicht mehr leider kann.

Foto&Text TaxiBerlin

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