31.10.2010
WANN WIRD'S MAL WIEDER RICHTIG WINTER ...
30.10.2010
DAS WICHTIGSTE AN DIESEM BILD
SO VIEL BEIN WAR NIE
HELLOWEEN IN OSTBERLIN

29.10.2010
ZU DEN SIEBEN SCHWABEN

28.10.2010
LETZTE NACHT IN DER U-BAHN
26.10.2010
"KLARTEXT"
P.S.
25.10.2010
WO NUR STAUBSAUGEN (5,-) FÜNF EURO KOSTET
DIE BRILLE FÜR DEN NERD
23.10.2010
EAT THE RICH
22.10.2010
LETZTE NACHT AUF DER GLIENICKER BRÜCKE
CARPE DIEM - NUTZE DEN TAG
21.10.2010
DER WEISE VOM BERGE SAGT
SEXMESSE STARTET
KONVENTIONALISMUS
TAKE AWAY GELDAUTOMAT
20.10.2010
BIROL MIT DEM BIER
WIR SIND DEUTSCHLAND
SCHAFFE BLÖGGLE TÄXLE FAHRE
Während sich andere noch fragen, ob alle Artikel, die in der Mitte der Gesellschaft ankommen, auch PC sind, habe ich wirklich noch etwas dazu gelernt. In Stuttgart werden nicht nur Häusle gebaut, sondern auch Täxle gefahren. Und das sogar von weiblichem Lenkpersonäle, weswegen es politisch korrekt Die FahrerIn(le?) heißen muss, die sogar noch bloggt. Was ihren Blognamen (TaxiStuttgart) angeht, hat sie sich offensichtlich bei TaxiBerlin angelehnt (wäre TaxiStuttgart21 nicht origineller gewesen?), was aber OK ist. Was kann einem besseres passieren, als daß man andere Menschen und insbesondere KollegInnen inspiriert.
Es bleibt die Frage, wo 4.000 (viertausend) Seitenaufrufe nach zwei Tagen herkommen. (Dazu brauche ich mindestens drei Nachtschichten!) Liegt es etwa daran, daß man im Schwabenland verwundert ist, daß ein Mädle Täxle fährt und sich nicht in einem Häusle einmauern lässt? Ich kann euch beruhigen: Was nicht ist, kann noch werden! Vom Taxifahren kann man/frau sich jedenfalls kein Haus bauen – und in Stuttgart noch nicht einmal ein Häusle!
Wer was anderes behauptet, der behauptet Mist, weswegen es auch wie DER METABLOGGER richtig festgestellt hat, DER BLOG heißen muss. Warum? Na, weil es doch von BLOGMIST kommt, und der ist nun einmal männlich, so leid es mir tut!
PS: Was die 4.000 (viertausend) Aufrufe angeht: Am Foto kann das nicht liegen, oder?
Text TaxiBerlin
19.10.2010
DIE AUTOBAHNLÜGE
Eine Lüge zieht bekanntlich immer weitere nach sich.
18.10.2010
MULTIKULTI LEBT!
PS: Die Zivilbullen hat natürlich wie den ganzen Multikultirest auch nicht interessiert, daß sich Shantel offensichtlich bei dem Song DUPKA DO DUPKA bedient hat, wo es um die Löcher in den bulgarischen Straßen geht und eben nicht um irgendeinen DUBSTAR BUGARSKIJ!
"DER GUTE MENSCH VON SCHWABISTAN"
16.10.2010
STOP STOPPING
Es liegt an den viele Baustellen in unserer Stadt – aber auch an den vielen Verkehrsteilnehmer, was ich ehrlich gesagt noch weniger verstehe wie die Baustellen. Wo kommen die alle her? Und was wollen sie hier? Berufsverkehr kann das alles nicht sein bei 16% Arbeitslosigkeit, weswegen eine Steuer auf alleinfahrende Berufspendler, wie in Slowenien erwogen, wenig Sinn macht. Andererseits: Wer auf Hartz Vier ist, dürfte, nach gesundem Menschenverstand, schon lange kein Auto mehr haben.
Wie dem auch immer sei. TaxiBerlin fordert von der Politik STOP STOPPING speziell von Taxen bei der Arbeit, zum Beispiel durch den Bau weiterer Busspuren, oder die Wiedereinführung des ZEITFAKTORS für Berliner Taxen bereits nach wenigen Sekunden und eben nicht erst nach einer ganzen Minute, was bei Stopp & Go nämlich nahezu Null Effekt hat.
Bei meiner Fahrt von Bayer/Schering zum Checkpoint Charly beispielsweise kam der Zeitfaktor genau einmal zum Tragen, und zwar an der Kreuzung Friedrichstraße/Unter den Linden wegen der langen Rotphase dort, und wirkte sich auf den Fahrpreis immerhin mit zwanzig Cent aus, der sonst sogar nur 11,40€ betragen hätte.
Übrigens: Daß der Zeitfaktor „zuschlägt“, merkst du daran, daß das €-Zeichen am Taxameter blinkt!
Foto&Text TaxiBerlin
15.10.2010
TAXIBERLIN AUF PLATZ 203 BEIM BERLINER BLOG RANKING
AUGENZEUGEN GESUCHT ODER WAS WIR IM KIEZ NICHT BRAUCHEN
NEW YORK NEW YORK
13.10.2010
WELLNESSFAHRT ODER VORGESTERN IM TAXI
WAS FRAU NICHT SAGEN WILL
12.10.2010
PRESSEFOTO
GESTERN IM KINO
11.10.2010
WAS FRAU SAGEN WILL
10.10.2010
HEUTE IM BORDELL
NEULICH IM BUCHLADEN
Text TaxiBerlin
09.10.2010
DAS QUIZ BEI TAXIBERLIN
Wer trotzdem weiß, was das für Landsleute waren, gewinnt auch eine Kurzstrecke.
PS: Es reicht nicht aus, zu behaupten, das Zitat wäre von Nietzsche. Es gewinnt nur der, wer die genaue Quelle benennt.
WAS STUTTGART21 MIT DER SCHWÄBISCHEN KEHRWOCHE IN BERLIN ZU TUN HAT
WEIL ICH GERADE BRÜSSEL ERWÄHNTE
(Anmerkung: Wirklich wichtig ist nur der, der kein Taxi fährt, weil er einen eigenen Chauffeur hat!)
BERLIN HALLE MÜNCHEN DRESDEN KÖLN STENDAL POTSDAM SCHWEINFURT BRAUNSCHWEIG HANNOVER COTTBUS ERFURT NEW YORK VALENCIA ZÜRICH BRÜSSEL ERLANGEN FLENSBURG
08.10.2010
ROTE FAHNEN
NEULICH IN DER FAZ
DER MANN MIT DER PFEIFE
07.10.2010
BIETE EINTRITTSKARTEN DEUTSCHLAND TÜRKEI
Offerierte gestern eine Notiz am Schwarzen Brett des großen Taxiparkplatzes in Tegel. Es wird nicht nur eine sondern gleich vier Eintrittskarten für das EM-Qualifikationsspiel Deutschland gegen Türkei morgen im Olympiastadion angeboten. Der Kollege will auch „nur“ einhundert Euro pro Ticket, was, wie er schreibt, ein absoluter „Spitzenpreis“ wäre.
Ich kenne mich damit ehrlich gesagt nicht aus. Ich interessiere mich weder für Hertha noch für Fußball im Allgemeinen. Dunkel erinnere ich mich aber doch, daß Hertha irgendwann einmal vor nicht allzu langer Zeit ein „Auswärtsspiel“ im Olympiastadion gegen, ich glaube, Galatasaray Istanbul bestritt, was die Berliner sogar verloren haben. Oder irre ich mich?
Morgen soll es nun wieder so sein, höre ich gerade im Radio, wobei mir nicht klar ist, ob damit ein türkischer Sieg oder das „Auswärtspiel“ der Deutschen Nationalelf im Olympiastadion gemeint ist. Jetzt überlege ich doch ernsthaft, ob ich den Kollegen mit den vier Tickets mal anrufen sollte, um ihm zumindest ein Ticket zum „Spitzenpreis“ von „nur“ einhundert Euro abzunehmen.
Sogleich verwerfe ich die Idee aber wieder. Fremd in der eigenen Stadt kann ich mich schließlich überall fühlen - beispielsweise am Kollwitzplatz im Prenzlauer Berg. Dafür muss ich nun wirklich nicht zum Olympiastadion nach Charlottenburg fahren. Dabei spare ich sogar noch. Die Betonung liegt allerdings auf NOCH!
Text TaxiBerlin