30.09.2010
TRINKGELD HEUTE ODER DIE ZEITEN ÄNDERN SICH
28.09.2010
SPÄTER LÄRM UM DEN LÄRM
SEX IM TAXI IST ÜBERBEWERTET
27.09.2010
HAB ICH SCHEISSE AN DEN PFOTEN?
KÖRPERSCANNER
26.09.2010
ULRICH DEPPENDORF, RADIO VOODOO & TAXIBERLIN
DREI DINGE DIE ICH DIESE WOCHE GELERNT HABE
DEUTSCH BALKANISCHE TELEKOM
25.09.2010
"DER SKATERQUATSCH IST VORBEI"
RADIO VOODOO & TAXI BERLIN GOES BERLIN MARATHON
REICHER MANN UND ARMER MANN
24.09.2010
SPEER UND ER
VON NADELÖHR ZU NADELÖHR
Damit ist nicht das Nadelöhr gemeint, durch das eher ein Kamel geht als ein Reicher. Nein, ich rede von den vielen Baustellen in Berlin, durch das jedes Kamel und auch manch Reicher Tag für Tag durch müssen. Hier nur einige stellvertretend für die unzähligen Nadelöhre in unserer Stadt: Kuhdamm (Ecke Johann Georg), Tauentzien (Höhe KaDeWe), Lützowufer (am Hotel Esplanade), Potsdamer Platz (wegen Einbau falscher Ziegel!), Alex (Dauerbaustelle Tiefgarage – ein Jahrhundertprojekt!), Schönhauser Allee (Hochbahnsanierung), Karl Marx Allee (U-Bahnsanierung), Unter den Linden (U-Bahnbau)… Die Strecken zwischen den Nadelöhren werden immer kürzer, so daß das Blitzen im Moment gar keinen Sinn zu machen scheint, weil gar nicht genug Platz zum Beschleunigen da ist. Die einzige positive Nachricht in diesem Zusammenhang.
Heute endlich habe ich den genauen Grund für die meisten (nicht für alle!) Dauerbaustellen erfahren: Es liegt am Budget! Früher galt: Hauptsache alles verpulvern, sonst gibt es beim nächsten Mal weniger. Heute gilt dagegen: Die Kohle reicht nicht für das, was gemacht werden müsste. Die Folge: Es wird nur das gemacht, wofür Geld da ist. Soweit, so gut. Nur: Das Budget wird pro Quartal gezahlt. Und wenn das Quartal nur die finanziellen Mittel für das Abtragen des alten Fahrbahnbelages vorsieht, dann wird eben auch nicht mehr gemacht. Da verstehe ich sogar die Baufirma. Warum soll die etwas in einem halben Jahr machen, wenn‘s erst am Ende des vollen Jahres das Geld dafür gibt?!
Ein gutes Beispiel für meine These der allgemeinen Balkanisierung Gesamteuropas. In Bulgarien würde die Geschichte nochmal ein klein wenig anders laufen. Da wird auch erst einmal nur die eine Hälfte der Straße saniert, weil eben nur die Hälfte gezahlt wurde. Die andere Hälfte wird dort allerdings frühestens fünf Jahre später gemacht. Vorher ist nämlich keine Kohle dafür da. Das kann aber auch noch mit den Fünfjahresplänen zusammenhängen, die es zu kommunistischen Zeiten gab. Zwischenzeitlich gibt es dort aber den Postkommunismus, und da wird, wenn schon nicht die Straße gemacht wird, zumindest die Straßenmarkierung erneuert. Für den nicht gemachten Teil der Straße bedeutet das, daß weiße Farbe auch in die zahlreich vorhandenden Löcher aufgetragen, oder besser eingefüllt, wird, soweit die sich an zu markierenden Bereichen der Straße befinden. Dies aber nur zur Information an alle diejenigen, die daran interessiert sind zu erfahren, was ihnen selbst noch bevorsteht.
Text TaxiBerlin
23.09.2010
"YOUR MILCHKAFFEE IS RIGHTEOUS"
ZEIT ZUM (AB)GRABBELN (EINE RICHTIGSTELLUNG)
In der Vergangenheit habe ich mich immer wieder kritisch mit dem Thema Grabbeln und Abgrabbeln auseinandergesetzt. Dabei berücksichtigte ich sowohl allgemeine und theoretische Quellen, beispielsweise gebührenfreies Radio und kostenlose Zeitungen, als auch spezielle und praktische Beispiele wie Nachbarn und Kollegen. Nun sehe ich mich aufgrund neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse gezwungen, meine Meinung in zweierlei Hinsicht zu revidieren und diese Richtigstellung zu verfassen.
Erstens: Mit dem Ende des letztens Jahrhunderts, auch bekannt als Spätkapitalismus, und dem Beginn eines neuen Jahrtausends ist der Kapitalismus an sich in Auflösung begriffen und wird durch den Postkapitalismus abgelöst. Dieser zeichnet sich, im Gegensatz zum „schaffenden Kapital“ des Kapitalismus, durch ein „raffendes Kapital“ aus. Es geht nicht mehr um langfristige Investitionen sondern ausschließlich um schnellstmögliche Gewinnmaximierung, koste es was es wolle. Bildlich gesprochen wird die kapitalistische Kuh nicht mehr gemolken, sondern man ist bereits dabei ihr das Euter abzuschneiden. Aus diesem Grund kann ich nur jedem wärmstens empfehlen, noch möglichst lange am wärmenden Euter rumzugrabbeln, denn die Chancen für ein paar letzte Tropfen Milch stehen gar nicht so schlecht. Eine große Zahl wirklich Bedürftiger greift nämlich schon lange nicht mehr ans wärmende Euter sondern in kalte Mülltonnen - in der Hoffnung auf Dosenpfand.
Zweitens: Allerneuesten Erkenntnissen zufolge, und als logische Folge der unter Punkt Eins beschriebenen Entwicklung, befindet sich auch das, was uns bisher allgemeinhin als Demokratie bekannt war, im Niedergang. Besonders kritische Experten meinen sogar, daß dieser Niedergang planmäßig und von langer Hand vorbereitet wäre. In einem Punkt sind sich allerdings alle Experten einig: Der Ausfall des konkurrierenden gesellschaftlichen Gegenmodells im Osten hat diesen Niedergang beschleunigt, wenn nicht gar ausgelöst. An die Stelle der Demokratie tritt allerdings nicht, wie von vielen behauptet, eine „Globalisierte Demokratie“ sondern die „Generalisierte Kleptokratie“. Auch unter diesem Gesichtspunkt erscheint mir sowohl das Grabbeln als auch das Abgrabbeln sozusagen als Vorbereitung auf das zukünftige Leben, was in Wirklichkeit bereits begonnen hat, mehr als nur Empfehlenswert.
Text TaxiBerlin
22.09.2010
KAFFEE TRINKEN MIT TAXIGOURMET
21.09.2010
SCHEISS SCHICHT
20.09.2010
DIE SIEBEN SCHWABEN
DAS RADIO VOODOO TEAM
(Nicht mit auf dem Bild, aber trotzdem mit von der Party: Nachrichtensprecher Ahne, Problemlaster Karsten Krampitz, Montagsseelsorger Dietrich W. Dietrich, Frau Generator auf dem Fahrrad und Jero an den Reglern)
AUF DEM MAUERPARK MIT LENA
18.09.2010
ER HATTE SEINEN GRUND
RADIO VOODOO
17.09.2010
RADIO EINHEIT

Selbst mein persönliches Erscheinen (Bild unten) konnte die Sache nicht endgültig aufklären. Vielleicht liegt es aber auch daran, daß ich nicht der Typ bin, der immer und überall was klären muss. Was ich zu diesem und auch zu anderen Themen zu sagen habe, erfährst du am Sonntag bei RADIO VOODOO auf der 99,1 zwischen zwölf und zwei.RÜCKTRITT SARRAZIN
SALEM ALEIKUM
15.09.2010
FREMD IM EIGENEN LAND
Lass dich überraschen ...
DAS QUIZ BEI TAXIBERLIN
14.09.2010
DER METABLOGGER GOES GOURMET
13.09.2010
TAXIBERLIN GOES GOURMET (PART 1 & 2)
Layne alias TaxiGourmet hat ein paar Tage gebraucht die gemachten Eindrücke zu verarbeiten und ihre Welt neu zu ordnen. Das ist ablosut keine Übertreibung, auch wenn bekanntermaßen die Amis gelegentlich zu Übertreibungen neigen. Laynes Worte an TaxiBerlin waren: "You Rock My Wolrd!", was auf Deutsch, wie sie bestätigte, einem mittleren Erdbeben der Stärke fünf bis sechs entspricht.
Mit von der Party waren übrigens Audrey und Daniel, ebenfalls aus New York. Sie haben sich heute mit folgendem Kommentar bei mir bedankt: "Thanks for allowing us to join you. Loved both the blutwurst and the Vietnamese curry. We also enjoyed your perspective on Berlin. The afternoon was like a journey around the world in an day.", was man in diesem Fall durchaus als Übertreibung abtun kann.
Fehlt nur noch: We Love You!
12.09.2010
DOMINA NIGHTMARE
RADIO VOODOO SENDET WIEDER
Das Thema heute: Warum Deutsche Filme immer so Scheiße aussehen
11.09.2010
SUMMER IS ALMOST GONE
10.09.2010
TAXIBERLIN GOES GOURMET
DAS QUIZ BEI TAXIBERLIN
09.09.2010
ZUM GLÜCK GIBT'S DEN RAMADAN
EIN BUCH GEKAUFT ZWEI BÜCHER BESTELLT
08.09.2010
VORTRÄGE
Da gibt es doch echt jemanden, der nennt seinen Blog VORGESTERN NACHT IM TAXI, oder so ähnlich?! Das muss man sich mal vorstellen! Ich meine, ich wäre froh, wenn ich mich noch an heute Nachmittag erinnern könnte! Was setzt dieser Mann, respektive Frau, voraus?!
Und dann hat der, oder doch eher sie(?), mich auch noch verlinkt. Oder war es so, daß ein Link erwünscht war? Ich weiß es echt nicht mehr genau. Mein Metablogger meinte heute lediglich: „Früher wurdest du gelinkt, heute wirst du verlinkt!“, womit er irgendwie auch recht hat.
Wie dem auch sei, ob ver- oder auch nur gelinkt, du bist heutzutage, ob du es willst oder nicht, sowieso am Arsch. Du glaubst mir nicht? Dann schreib ein Buch, wo drin steht, was du wirklich denkst, und sei sicher, es wird nicht gedruckt.
In dem Sinne herrscht in diesem Land dann doch „Rechtssicherheit“, was aber trotzdem keine „Sicherheit“ bedeutet, auch wenn du dir „sicher“ sein solltest. Übrigens auch was den "Rechtstaat" betrifft, was nicht identisch ist mit einem "Rechtsstaat"! Wie dem auch sei, in jedem Fall, gibt es Länder, wo alles noch viel schlimmer ist als bei uns ...
Damit endlich mal jemand in dieser Frage Rede und Antwort steht, hat mich der wunderbare Robert Weber in sein Studio gebeten. Zum Glück habe ich etwas Zeit bis zum Sendtermin, um mir die schlimmsten Plagiate noch aus dem Internet zu saugen. Denn auch hier gilt: „Schreib ab, wo du kannst, und lass dich dann dabei erwischen!“
Bleibt also dran, oder wie Robert Neudeutsch zu sagen pflegt: „Stay Tuned!“
Text TaxiBerlin
NACHTRÄGE
Bei dieser Gelegenheit möchte ich meine Leser zum wiederholten Male darauf hinweisen, daß es sich bei meiner AUTOFI[C]KTION um „Unwahre Geschichten aus dem wahren Leben eines Berliner Taxifahrers“ handelt. Als endgültiger Beweis des Wahrheitsgehalts meiner Behauptungen müssen nachfolgende liebevoll arrangierte Fotos ausreichen.
Beim zweiten Nachtrag geht es um das Ende des Blogeintrags NACKTE-FRAUEN-FÖLGELN.DE vom Montag. Der vorletzte Satz muss lauten:
"Fürs nächste Vorbeifahren nahm ich mir vor, zu fragen, ob die beiden FÖGELN oder VÖGELN, oder einfach nur FICKEN, oder gibt es schon VICKEN außerhalb der FI[C]KTION?"
Fotos&Text TaxiBerlin
10 DINGE WARUM BIER BESSER IS ALS FRAUEN
07.09.2010
NACKTE-FRAUEN-FÖGELN.DE
06.09.2010
SARRAZINS ENDE
Mal was anderes: Die BAR25 soll mal wieder zugemacht werden. Diesmal sei es definitiv, verriet mir gestern eine Insiderin, genauso wie die letzten Male. Ich sage das nur, weil es Kollegen gibt, die sich auf den speziellen Shuttle-Service von dort zum OSTBAHNHOF spezialisiert haben. Es gilt mal wieder durchzuarbeiten bis Dienstag den 14.September. Danach können sie dann wieder wie gehabt am Ostbahnhof rumstehen.
Jetzt füllt sich langsam die Räucherhöhle, auch Internet-Cafe genannt. Der Betreiber ist, soweit ich das beurteilen kann, Türke. Besucht wird es aber vorzugsweise von Asiaten. Die spielen die ganze Zeit am Glücksspielautomaten rum und rauchen. Nebenbei schauen sie Fernsehen. Gewinnen tuen sie nie etwas, auch wenn sie manchmal so laut schreien, als hätten sie es. Keine Ahnung, was das alles wieder zu bedeuten hat.
Nach dem Aufstehen war ich übrigens gleích beim Nachbarn, bei dem ich sonst am Netz hänge. Wir sind zwar einen erheblichen Schritt weiter gekommen, aber mein "Zugriff" ist immer noch "eingeschränkt" - zumindest von ZUHAUSE aus. Nachher bin ich noch von einer Amerikanerin zum Mittag essen eingeladen. Sie ist aus New York und hat eine Art Gourmet-Blog. Das witzige ist, daß sie ausgerechnet Taxifahrer nach deren Geheimtipps fragt. Da habe ich mich natürlich sofort gemeldet. Aber keine Angst. Von mir gibt es keine Geheimtipps. Dann sind es ja keine mehr. Von mir bekommt sie einfach ein teures Lokal im Kietz gezeigt, wo ich schon lange mal hingen wollte ...
Mahlzeit!
05.09.2010
MEIN BERLIN. MEIN ZUHAUSE.
Wem ist auch schon mal aufgefallen, daß die Berliner U-Bahn einen eigenen, ganz typischen Berliner Geruch hat, der sich von dem in Frankfurt am Main, Hamburg, Stuttgart und München unterscheidet. Gerne möchte ich dir, der auch gerne so wie ich, immer wenn er nach Hause komme, voller Überzeugung ausrufen möchte: MEIN BERLIN. MEIN ZUHAUSE., sagen woran das liegt. Die Antwort ist ganz einfach, fast so einfach, wie jeder Berliner werden kann: Es liegt an den Bremsen der U-Bahn, die offensichtlich in jeder der genannten Städte von einem anderen Anbieter sind, oder deren Verbrennungsgeruch vermischt mit der Berliner Luft eben einfach speziell riecht.
Wie dem auch sei, ich musste bei meinen neuen Nachbarn vorbei. Die Lagen noch in den Betten, Zumindest war bei denen noch die Tür zu. Das verstehe ich nicht. Wo die doch so früh ins Bett müssen …
Oder sind die vielleicht beim Beten. Das mache ich neuerdings immer auf dem Flughafen. Weil ich so eine Angst vorm Fliegen habe. Und das, obwohl ich vom Sternzeichen her ein Luftzeichen bin. Verstehe es wer will, ich nicht. Beten heißt dort übrigens Meditieren. Das kommt jetzt nicht von irgendwelchen Tieren. Naja, zumindest habe ich keine Tiere im Raum zum Meditieren gesehen. Menschen waren aber auch nicht da. Die standen wohl an der Passkontrolle an oder saßen schon im Flieger.
Apropos Flieger: Es kommen wieder verstärkt Propellermaschinen zum Einsatz. Woran das liegt? Keine Ahnung! Am Aufschwung? Welcher Aufschwung? Ich weiß es auch nicht - er soll aber für die steigenden Mieten auch in Berlin verantwortlich sein. Aber ich komme vom Thema ab …
Zurück zum Thema dieses Eintrags: Ich bin schon wieder auf der Straße. Also mit dem Taxi! Flaschensammeln war ja gelogen. Trotz Funkausstellung ist das Geschäft eher lau. Zum Glück wird es nachts kalt, was das Geschäft zumindest etwas anheizt. Gestern war ich zur Wohnungsneueröffungsfeier nach Renovierung beim wunderbaren Robert Weber eingeladen. Solche Einladungen bringen mich immer in dieselbe Zwickmühle: Arbeiten oder Saufen? Manchmal gehe ich noch nicht mal vorbei, wenn ich eine Einladungen erhalte. Aber mit der Zeit bekomme ich gar keine Einladungen mehr. Taxifahren kann echt asozial machen. Das konnte und wollte ich Robert nicht antun. Schließlich hatte er mich ja zur Fahrt zum Baumarkt gebucht. Seine Wohnung ist schön geworden. Steckt viel Arbeit drin. Und das im heißen Juli dieses Jahres. Bevor ich nun aber ganz und gar vom Thema abkomme, noch folgender Vorschlag von Robert Weber. Er macht diesen Monat mal wieder Radio und hat mich zum Thema „Fremd im eigenen Land" eingeladen. Ich habe versprochen zu kommen, allerdings nur unter der Bedingung, daß keiner die Sendung hört. Das sicherte mir Robert sogleich mit folgenden Worten zu: „Die Sendung hört sowieso keine Sau!“
Mit Berlin ist es ja auch schon so weit, daß ich mich fremd in der eigenen Stadt fühlen. Und das liegt nicht an den Leuten mit Hintergrund. Obwohl die, an denen es liegt, ja eigentlich auch einen Hintergrund haben – einen viel schlimmeren sogar. Wie dem auch sei: Ich empfehle die Schilder der GSW am Hauseingang mit der Aufschrift: MEIN BERLIN. MEIN ZUHAUSE.
Fotos&Text TaxiBerlin
04.09.2010
Ich bin dann mal OFF
Eine späte Rache der Bulgaren? Oder doch nur die Software? Wie dem auch sei, ich sitze hier in einer Opiumhöhle bei Musik von EMINEM und versuche mit der Welt in Kontakt zu treten. Mein PC (Personal Computer) AT HOME findet zwar irgendwelche Netzwerke, kann sich aber nicht verbinden. Wer Rat weiß, soll sich bitte bei mir melden. Die Zeit drängt! Man kann nur heute und morgen umsonst bei EBAY einstellen! Und mein Netzwerkadministrator hat erst am Dienstag nachmittag für mich Zeit.
Bis dahin kann ja sonstwas passiert sein. Beispielsweise Sarrazin gekreuzigt sein. Die sechzehner Nägel sollen schon für ihn bereitliegen. Dabei hat der Mann doch gar nichts getan. Er soll lediglich gesagt haben, daß er für einen guten Witz sogar eine Freundschaft opfern würde, was ich sogar verstehe. Aber jetzt, also mit seinem Buch, hat er doch gar kein Witz gemacht - und trotzdem hat der Mann keine Freunde mehr! Das ist nicht fair.
Doch zurück zu meinen Problemen. Wie gesagt, ich bin gerade OFF. Deswegen die Nachrichtensperre. Obwohl es genug zu berichten gäbe: Rückflug mit Propellermaschine (hat das den PC verwirrt?), Mietnomaden nicht nur im Taxi (auch in Haus & Hof!), ein halbrenoviertes Treppenhaus (vielleicht fahre ich gleich nochmal in Urlaub, damit auch die andere Hälfte renoviert?!), ein abgetauter aber stinkender Kühlschrank (wer hat denn den Spinat und die Hefe im Eisfach vergessen?) ... Stinken tut auch der Abfluss im Bad - hat er aber schon vorher getan!
Egal! Mir geht es gut! Bin gut zugeräuchert und zugedröhnt von EMINEM. Der meint es auch nur gut. Zum Glück gibt es auch Bier, was man aber gar nicht mehr braucht. Die halbe Stunde kosten den halben Euro - das ist fair! Schließlich muss ich sparen. Der Netzweradministrator arbeitet am Dienstag auch nicht umsonst. Aber die Sache mit EBAY ärgert mich schon. Ich wollte doch an diesem Wochenende offiziel das Weihnachtsgeschäft eröffnen! Und nun das ...
Aber vielleicht hilft mir ja vorher jemand. Soll ja auch nicht umsonst sein! Bitte melde dich unter 015784496835, du (bisher) namenloser Retter eines nahmhaftens Blogs! Du wirst nicht nur lobend erwähnt werden von TaxiBerlin. Nein, du bekommst auch eine Fahrt innerhalb Berlins umsonst. Das Angebot gilt aber nur bis morgen!