03.11.2010

UMFRAGE


Danke für die rege Teilnahme an meiner Umfrage, ob ein Berliner Taxifahrer die Beförderung einer offenbar betrunkenen Person verweigern darf, auch wenn sich im Nachhinein herausstellt, daß es sich dabei um einen trockenen Alkoholiker gehandelt hat. Ich schließe mich der Meinung der Mehrheit (immerhin 60%) an, daß er dazu berechtigt ist.

Um in Zukunft derartige Probleme ein für alle mal auszuschließen, unterstütze ich die Idee einer Zusatzausbildung für Taxifahrer, eine Art Mix aus Gender, Psychologie und Pathologie, und zwar genau in dieser Reihenfolge, um eine möglichst zeitnahe Diagnose mit einer hohen Trefferquote vor Ort zu ermöglichen.

Wie wir alle wissen, ist alles in unseren Genen determiniert, beispielsweise Homosexualität aber auch Alkoholabhängigkeit. Das kann man gut finden oder auch nicht. (Nur zweifeln sollte man nicht daran, das ist nicht PC!) Wenn die Eingangs gemachte Annahme stimmt, dann wird man irgendwann anhand der DNA auch herausbekommen, ob jemand aktiv säuft oder nur ein trockener Alkoholiker ist. In diesem Fall plädiere ich jetzt schon mal für die Einführung eines Genschnelltests für alle Berliner Taxen.

PS: Alleine schon, um in Zukunft nicht mit solchen dämlichen Umfragen zu nerven. Ich hoffe, das ist auch in Deinem Interesse.

Text TaxiBerlin

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