13.08.2010

ESELS END

Im Land wo Milch und Honig fließen, hat natürlich auch in Sachen Rente alles seine Ordnung. Der gewöhnliche Esel (Foto oben), der noch vor Kurzem noch auf irgendeinem Grill gelandet wäre, geht nunmehr planmäßig mit 18Jahren in Rente. Dafür, und das ist die eigentliche Überraschung, müssen nun auch Jungfrauen (Foto unten) weit unter achtzehn diese Lücke füllen.

Gut, für mich war das jetzt keine große Überraschung. Schließlich kenne ich ja meinen Balkon, äh ... Balkan. Aber es soll ja immer noch Leute geben, nicht etwa hier, sondern ausschließlich bei uns, die ernsthaft der Meinung sind, daß trotz die EU-Erweiterung die Rente sicher ist.

Das ist natürlich Quatsch. Wahr ist, daß der Vater der jungen Frau eigentlich selbst schon Rentner ist, aber trotzdem nicht das Geld zum Schnaps brennen hat. Vielmehr muss er in der Zeit, in der sein Esel bereits seinen verdienten Ruhestand genießt und seine Tochter seinen RAKIJA brennt, die Kohle fürs Brennen erstmal verdienen.

Fotos&Text TaxiBerlin

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