23.08.2010

DREI BULGARISCHE SCHROTTHÄNDLER


sollen letzte Woche versehentlich ein Glasfaserkabel gekappt und damit eine zentrale Internetverbindung zwischen Deutschland und Asien für zehn Stunden unterbrochen haben. Mit dem Kabel sollen sogar Bankdaten übermittelt worden sein. Das muss man sich mal vorstellen! Zehn Stunden keine Deutschen Bankgeschäfte in Fernost und möglicherweise auch umgedreht nicht. Zum Glück waren die Bulgaren Nachts auf der Suche nach Altmetall, wo blöderweise gar keine Geschäfte möglich sind. Trotzdem soll sich der Schaden auf knapp eine Million Euro beziffern. Da müssen die wohl in Zukunft noch 'ne Menge Schrott sammeln müssen, oder wie der Bulgare sagt: "Wird schon werden!"

Text TaxiBerlin

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