16.12.2017

EINFAHRTEN EXPLIZIT KOSTENPFLICHTIG


"Ankunftszentrum"

Dass eine Einfahrt explizit für Taxis kostenpflichtig ist, kenne ich von keinem Ort in Berlin, sieht man mal von der Zufahrt zum großen Parkplatz nur für Taxen am Flughafen Tegel ab, wo es aber, wenn man so will, ein durchlaufender Posten ist, denn die Kosten pro Einfahrt bezahlt letztendlich der Fahrgast, der einem dort ins Taxi steigt. Die explizite Kostenpflicht für Besucher und Taxis (Foto) besteht übrigens auch an einem Berliner Flughafen, genauer an einem gewesenen, und zwar den in Tempelhof, und betrifft neuankommende Flüchtlinge. Überträgt man das Kostenmodell vom Flughafen Tegel auf Tempelhof, müsste die dann wohl auch die Kosten übernehmen. Wie hoch die nun wieder sind, kann ich nicht sagen, denn es steht nicht explizit dran. Wahrscheinlich weiß es auch keiner der Kollegen, da noch nie ein Taxi bis zum "Ankunftszentrum" vorgefahren ist. Möglich ist auch, dass es die explizit Berliner Art ist, den neu Ankommenden "Hallo!" zu sagen.

Foto&Text TaxiBerlin

15.12.2017

TANZEN LERNEN MIT TAXIBERLIN



Eigentlich mit Robert Zimmermann

Taxifahren, das wissen viele nicht, hat viel mit Tanzen zu tun. Ein guter Taxifahrer tanzt förmlich über die Straßen und Plätze. Sie sind, wenn du so willst, sein Dancefloor. Das wusste auch schon Kollege Nietzsche, der ganz und gar meinte, man müsse das Leben tanzen. Wo Nietzsche das Tanzen gelernt hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich lerne es auf der Straße und im Internet, und dort von Robert Zimmermann. Das ist der kleine Mann in der Mitte mit der Gitarre in der Hand. Er ist nicht nur für seinen Gesang bekannt, sondern auch für sein Beinspiel. Das ist einzigartig und nur schwer zu erlernen. Aber so muss es wohl aussehen, wenn man das Leben tanzt.

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Text TaxiBerlin

13.12.2017

TAUSCHE KOTZTÜTE GEGEN HANDYBLOCKER


Nicht irgendeine!

Etwas zu teilen (to share) ist keine neue Erfindung, auch wenn man uns dies derzeit immer wieder einzureden versucht, genauso wenig wie Dinge zu tauschen. Dass ich ausgerechnet jetzt eine unbenutzte Kotztüte von "Air-Berlin" zum Tausch anbiete, liegt sicher nicht am Niedergang von "Air-Berlin", denn der interessiert mich als "Nicht-Flieger" nicht. Mir gehen einfach nur die Handy-Junkies in meinem Taxi auf die Nerven, und zwar gewaltig. Im neuen Jahr möchte ich mich in einer eigene Sendung dem Thema "Handy im Taxi" in meiner Show "Hier spricht TaxiBerlin" auf "Pi-Radio" widmen. Dazu würde ich ganz gerne über meine ganz persönlichen Erfahrungen mit einem Handyblocker in meinem Taxi berichten. Und dafür werfe ich nichts geringeres als eine Kotztüte von "Air-Berlin" in den Ring, nicht neu - aber unbenutzt! Wer weiß, was die eines Tages noch mal wert ist?!

Foto&Text TaxiBerlin

12.12.2017

BERLIN OHNE BERLINER TAXIS


Für Berliner Taxis gilt: Fackel aus am Flughafen!

Nun schon seit Jahren dürfen wir als Berliner Taxis zum Flughafen Berlin-Schönefeld zwar Fahrgäste hinbringen, aber keinen einzigen aufnehmen, und dass, obwohl fast sämtliche Fahrgäste nach Berlin rein wollen, die Fahrer dort keine Ortskunde für Berlin besitzen, dafür einen höheren Preis als Berliner Taxis verlangen. Ich komme auf diese alte Geschichte zurück, weil die Berliner-Taxi-Innung nun in einem Informations-Blatt die Berliner Taxifahrer dazu auffordert, sich wieder an die Taxihalteplätze zu stellen, (was sie seit einiger Zeit nicht zwingend müssen, wenn sie einen Funkauftrag haben wollen, weil das GPS sie auch erkennt, sobald sie sich nur in der Nähe des Halteplatzes aufhalten) damit uns die Stadt diese Halteplätze nicht wegnimmt, wenn der Flughafen Tegel irgendwann nicht mehr sein sollte. Keine Rede davon, dass man um Laderechte am neuen Flughafen BER, sollte er denn irgendwann einmal aufmachen, für Berliner Taxis kämpfen wird. Offensichtlich hat man bei der Innung bereits aufgegeben. Eine Interessenvertretung sieht anders aus.

Foto&Text TaxiBerlin

10.12.2017

ALSO SPRACH TAXIBERLIN (DIE DEFINITIVE SERIE)


Die Älteren kennen sie noch von früher, die "um Komplimente fischenden". Die haben zwar auch genervt, aber nicht so wie die "um Anerkennung bettelnden" von heute. Noch klingt fremd die Lehre: Tue Gutes - Aber schweige darüber! Also sprach TaxiBerlin

09.12.2017

DENKMALGERECHTE SANIERUNG EINES DENKMALS


Gedächtniskirche / Breitscheidplatz
früher Charlottenburg / heute Charlottenburg-Wilmersdorf

Dass ein Denkmal, auch wenn es "nur" um das Podium geht, "denkmalgerecht" (was immer das sein soll) saniert wird, sollte selbstverständlich sein. In Berlin ist es eine Überschrift (Foto) wert. Auf dem Podium standen neulich noch Kerzen, heute stehen schon wieder Weihnachtsmarktbuden drauf. Am 19. Dezember werden sie geschlossen bleiben, da jährt sich der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt, bei dem elf Menschen zu Tode kamen. Du willst wissen, was aus den Angehörigen geworden ist? Dann empfehle ich folgende Kolumne dieses Herrn, bei dem die wenigen schmackhaften Pilze Beiträge direkt neben den unzähligen ungenießbaren stehen.

Foto&Text TaxiBerlin

07.12.2017

ÜBER UBER ÄRSCHE


Sind wohl mehrere

Der neueste Trick von UBER sind schwarze Limousinen vorzugsweise mit einem LN-Kennzeichen für LÜBBEN. Mietwagen, das sind diese Limousinen offiziell, müssen laut Gesetz nach jeden Auftrag zu ihrem Betriebssitz zurückkehren, bevor sie den nächsten Auftrag ausführen. Da unsere schöne Stadt kein Personal hat, das zu kontrollieren, was, sieht man sich die heutigen Möglichkeiten der Kommunikation an, gar nicht zu kontrollieren ist, sollen dies wir Taxifahrer jetzt für sie übernehmen. In der aktuellen TAXI-NEWS Nr. 9 vom November 2017 gibt es auf Seite 19 einen AUFRUF, wie wir dazu vorgehen sollen:

1. Datum (der Bereithaltung)
2. Uhrzeit
3. Autokennzeichen
4. Marke (z.B. Toyota Prius, Mercedes E-Klasse etc.)
5. Ort
6. Name des Beobachters (damit wir auch Zeugen haben)
sollen notiert werden, am besten und wenn möglich sollen auch Fotos und Videos gemacht werden. Die Erfahrung sagt, dass dies aus zwei Gründen nichts bringt, nichts bringen wird:

1. ein Gesetzesverstoss gegen die Rückkehrpflicht von Mietwagen kann damit nicht bewiesen werden
2. gegen auswärtige Fahrzeuge kann in Berlin nichts unternommen werden (das ist kein Witz, das ist die offizielle Argumentation unserer Stadt), sie sind schließlich nicht von hier

Warum dann dieser AUFRUF, der am ehesten an eine IM-Tätigkeit erinnert, ohne dabei eine Verpflichtungserklärung unterschreiben zu müssen - ich weiß es nicht. Was ich weiß, ist, dass ich bei jeder Fahrt ab Flughafen Tegel, wo sich die meisten UBER ÄRSCHE mit ihren schwarzen Limousinen tümmeln, vom Fahrgast Geld für den Flughafenbetreiber, den Eigentümer des Flughafens, denn der ist Privatbesitz, eintreiben muss, damit dieser QUALITÄT beim Abtransport seiner Fluggäste anbieten kann. Es ist somit Aufgabe der Flughafengesellschaft, diese QUALITÄT auch zu sichern, oder zumindest für die Durchsetzung der Straßenverkehrsordnung. Das ist nicht zu viel verlangt. Die UBER ÄRSCHE stehen am Flughafen im Parkverbot, manchmal auch im Halteverbot, und das Stundenlang. Müssten die UBER ÄRSCHE, wie alle anderen Abholer auch, Parkplatzgebühren zahlen, hätte sich der Spuk am Flughafen umgehend erledigt. Offensichtlich ist die Flughafengesellschaft genau daran nicht interessiert, genauso wie die Stadt nicht daran interessiert ist, sich der Sache anzunehmen. Also, warum bitte sehr, soll ich hier den Spitzel spielen, und das noch auf Privatbesitz?

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05.12.2017

MIT DEM TAXI ZUR TOILETTE


Alexanderplatz / früher Mitte / heute Neue Mitte

Der Toilettengang, oder wegen mir auch die Fahrt zu ihr, ist ein wichtiges Thema für Taxifahrer, denn kaum ein Taxi hat eine Toilette an Bord, weswegen ich immer wieder darauf zurückkomme. Manch Taxifahrer geht gar nicht auf Toilette, wohl auch aus Kostengründen, aber nicht nur. Vielen trinken kaum etwas, oder zumindest nicht ausreichend, um erst gar nicht das Bedürfnis aufkommen zu lassen. Dass man für ein menschliches Bedürfnis hierzulande regelmäßig zur Kasse gebeten wird, ist eine Riesensauerei, aber nicht Thema dieses Beitrags. Thema dieses Beitrags ist DER PREIS, beispielsweise der für die WC-Tagesflat auf dem Weihnachtsmarkt auf dem Alex, gleich neben der neuen Polizeiwache, die demnächst eingeweiht wird. Ob die geforderten 5 Euro gut angelegt sind, weiß ich nicht, weil ich kein Weihnachtsmarkt-Gänger bin. Was den PREIS AN SICH angeht, da meinte der bereits gestern von mir zitierte Oscar Wilde: "Heutzutage kennen die Leute von allem den Preis und von nichts den Wert."

Foto&Text TaxiBerlin

04.12.2017

VOR DIESEM VIDEO MUSS GEWARNT WERDEN:



Letzten Dienstag im Kino "Babylon"

"Wer unter die Oberfläche dringt, tut dies auf eigene Gefahr", das meinte zumindest Oscar Wilde, und der muss es gewusst haben, weswegen vor obigem Interview, das nach drei Tagen immerhin schon mehr als 30.000 mal angeklickt wurde, mit Daniele Ganser, der mir hier in Berlin auch schon im Taxi saß, nur gewarnt werden kann.

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Text TaxiBerlin

01.12.2017

FEIERE DICH SELBST !


Die perfekte Anleitung

Mit meinem kleinen Taxi bringe ich nicht nur Leute von A nach B, sondern biete ihnen dabei auch noch dies und das an. Ich finde das nicht nur fair, schließlich muss ich mir auch diesen und jenen Unsinn von ihnen anhören, sondern befinde mit damit auch in der Tradition vom Eisernen Gustav, dem wohl bekanntesten Berliner Taxifahrer, der in seiner Droschke Postkarten aus eigener Produktion verkauft hat. Diese habe ich in meinem kleinen Bauchladen bereits seit einiger Zeit im Angebot, und neuerdings auch einen Satire-Klassiker der Weltliteratur. Ich erwähne das nicht, weil ich der Herausgeber bin - Herausgeber sein kann jeder! Ich schreibe darüber, weil Weihnachten vor der Tür steht, es also was zu feiern gibt, viele Leute aber nicht wissen, was oder wen sie feiern sollen. Ich empfehle dir: Feiere dich dich selbst! Feiere den Geizkragen in dir, der jeden Cent dreimal umdreht, bevor er ihn ausgibt und auch den, der sich am liebsten von anderen einladen lässt, ohne auch nur einen Gedanken an eine Gegeneinladung zu verschwenden! Das Buch ist, wenn du so willst, die perfekteste Anleitung zum sich selber feiern, die es gibt, und du bekommst sie, anders als die Postkarten, nicht nur bei mir im Taxi.

Foto&Text TaxiBerlin

30.11.2017

HIER SPRICHT TAXIBERLIN # 19


Ist mit Sicherheit dabei!

Heute Abend ab 19 Uhr ist es wieder so weit, da sind Layne alias TaxiGourmet, die Kollegin aus New York, und ich wieder auf Sendung. Das ganze auf Pi-Radio, was in Berlin die 88.4 ist, in Potsdam bereits die 90.7 und weltweit im Internet als Live Stream unter piradio.de. (Dazu musst du dort nur rechts relativ weit oben "Stream hören" anklicken.) In unserer heutigen Sendung "Hier spricht TaxiBerlin" (es ist bereits unsere neunzehnte und nicht die achtzehnte, wie im Internet angeben) werde wir über "TaxiFilme" sprechen, genau genommen über sechs oder sieben von ihnen. Mal sehen, wie weit wir kommen. Natürlich willst du wissen, welche Filme das sind. Dazu musst du heute Abend um 19 Uhr nur das Radio einschalten oder ins Netz gehen, denn uns gibt es nur "live" und nicht zum "nachhören"!

Foto TaxiGourmet
Text TaxiBerlin

28.11.2017

"AN ALLEM IST ZU ZWEIFELN"


BBC "News Update" vom 11. September 2001

"An allem ist zu Zweifeln", das meinte bereits Marx, der, jetzt ist auch dem letzten klargeworden, mit allem, was er über den Kapitalismus sagte, Recht behalten sollte, weswegen es mir schwer fällt, seinem Zitat hinzuzufügen: "Selbst an Verschwörungstheorien!" Heute hast auch du Gelegenheit zum Zweifeln, und das gleich zweimal, einmal um 16:30 Uhr und das andere mal um 20:00 Uhr, hier in Berlin, im Kino "Babylon" am Rosa-Luxemburg-Platz. Da gibt es einen Vortrag von dem Schweizer Historiker und Friedensforscher (nicht Verschwörungstheoretiker!) Dr. Daniele Ganser, der mir möglicherweise auch schon mal im Taxi saß, mit dem schönen Titel: "WTC 7: Feuer oder Sprengung?" Der Hintergrund ist der, dass am 11. September 2001 nicht nur die beiden Hochhäuser, die als Zwillingstürme bekannt sind, sondern auch ein drittes Gebäude einstürzte, in das zwar kein Flugzeug hineingeflogen war, dessen Einsturz dafür zuvor von der BBC angekündigt worden war. Woher wussten die das nur? Vielleicht gibt es heute Abend eine Antwort.

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Text TaxiBerlin

27.11.2017

REIFENWECHSEL AUF DEM KURFÜRSTENDAMM


Ich bin mir nicht sicher, ob es sich schon um einen neuen Trend handelt, das Potential dazu hat der "Reifenwechsel auf dem Kurfürstendamm" aber auf jeden Fall, weswegen ich ihn dir nicht vorenthalten möchte. Ganz wichtig ist, möglichst weit vorne was zu finden, also ich sag mal irgendwo zwischen Gedächtniskirche und Fasanenstraße, weil sonst sieht dich ja keiner. Leider sieht es gerade dort mit geeigneten Plätzen auf dem Mittelstreifen extrem rar aus, obwohl gerade die besonders zu empfehlen sind, denn dann sehen dich die Leute sowohl von links als auch von rechts. Obwohl ich gleich mehrere beim Aufziehen der neuen Reifen gesehen habe, so vergaß ich doch ein Foto machen. Du musst es mir einfach glauben. Für mich kommt der neue Trend leider zu spät. Ich hab meine Reifen bereits letzte Woche ganz langweilig bei uns auf dem Hinterhof gewechselt.

Text TaxiBerlin

26.11.2017

ENDZEITSTIMMUNG


Der Notarzt ist schon unterwegs

Endzeitstimmung in Germany, "Stunde Null" titelt die Bild-Zeitung für Abiturienten aus Hamburg. Niemand möchte mehr mit unser großen geliebten Führerin, die auf aktuellen Bildern schon ganz krank aussieht, regieren. Vorbei die Zeit, als alle ihr noch blind folgten. Schuld sind natürlich immer die anderen: Alles Männer! So weit keine Überraschung. Aber sind die Beschuldigten auch die Schuldigen? Zweifel kommen auf jeden Fall, stellt man die Diagnose anhand der anerkannten systemübergreifenden vier Phasen der Planung:

1. Euphorie (über den Plan)
2. Ernüchterung (weil Plan ist nicht zu schaffen)
3. Suche (nach den Schuldigen)
4. Bestrafung (der Unschuldigen)

Aber wer ist nun der wahre Schuldige? Ist es vielleicht auch ein Mann? Möglicherweise sogar der unserer großen geliebten Führerin, der seit vielen Jahren ihr treuer Hausmann ist. Ein gut informierter Fahrgast meinte gestern, dass der treue Hausmann unserer großen geliebten Führerin genau dort, also zu Hause, auch in Zukunft lieber alleine sein möchte, ohne sie. Deswegen soll er unserer großen geliebten Führerin neulich empfohlen haben, sich noch mal wählen zu lassen.

Foto&Text TaxiBerlin

25.11.2017

"FIKKEFUCHS" - EIN TAXIFAHRERLEHRFILM


und seine Ankündigung

Der Taxifahrer in dem gerade angelaufenen Kinofilm "Fikkefuchs" hat alles richtig gemacht. Er hat höflich nachgefragt, ob es seinen beiden Fahrgästen gut geht, und das gleich mehrfach. Der Berliner Kollege hat seinen Fahrgästen geglaubt, als diese ihm antworteten, dass alles OK sei, obwohl seine Vermutung, dass eher das Gegenteil zutrifft, auf ausgesprochener Menschenkenntnis basierte. Darüber hinaus hat er sich noch vorbildlich auf die Straße und den Verkehr konzentriert, wobei Mann sich bekanntlich schwer tut mit "Multitasking", Frau aber auch, denn "Multitasking" ist, das ist bekannt, ein Mythos. Trotzdem hat einer seiner Fahrgäste ihm am Ende der Fahrt ins Taxi gekotzt. Wie man als Taxifahrer damit umgeht, und vor allem, wie man trotz Kotze an seine Kohle kommt, das erfährst du in "Fikkefuchs", der laut "Süddeutscher Zeitung" "Ein Knaller", was immer das heißen mag, und wenn es nach "Deutschlandfunk Kultur" geht, "Jetzt schon Kult" ist. In dem Film geht es auch noch um Männer und Frauen, also um Schnee von gestern, denn heute gibt es ja keine Geschlechter mehr, denn die sind, das ist Dank dem Genderismus bekannt, nur ein "soziales Konstrukt". Natürlich willst du wissen, wie der Kollege an seine Kohle kommt, und zwar sowohl für die Fahrt, als auch für die teure Spezialreinigung, nachdem ihm einer seiner Fahrgäste wirklich heftig ins Taxi gekotzt hat. Dazu musst du dir nur den Film "Fikkefuchs" ansehen. Ich möchte so viel verraten, dass das nicht leicht war, aber zum Film passt, denn der ist auch alles andere als leichte Kost.

Foto&Text TaxiBerlin