29.04.2016

"HERR OBER, FÜR MICH BITTE DEN BERLINER!"


Oranienburger Straße / früher Mitte / heute Neue Mitte

Es war absehbar, dass eines schönen Tages die Zeit gekommen sein wird, wo der Berliner besser nicht mehr auf die Straße geht, denn irgendwas müssen sie schließlich essen, die lieben Gäste, die ihn Tag für Tag auf's Neue heimsuchen. Die Speisekarte ist auf Englisch, das war klar, zur Sicherheit übersetze ich sie, damit es auch der letzte Berliner versteht. Das Bein des Berliner Schweins, womit nur der Mensch gemeint sein kann, weil der Berliner bekanntlich keine Schweine hält (Hunde - ja! Aber keine Schweine!), mit Sauerkraut, pürierten Erbsen und Kartoffeln für 13,50 Euro ist sicherlich kein Schnäppchen, dafür aber in der Oranienburger, wo früher mal der Berliner Bär steppte ... Was ist eigentlich aus dem geworden?

Foto&Text TaxiBerlin

28.04.2016

"DIE SCHWANZLOSE GESELLSCHAFT"


Prenzlauer Allee / früher Prenzlauer Berg / heute Pankow

"Die Schwanzlose Gesellschaft" - so sollte eigentlich mein nächstes Kunstwerk heißen. Nach meinem gestrigen Spaziergang bin ich mir da nicht mehr so sicher. Ausgerechnet im Prenzlauer Berg bin ich fündig geworden. Auch wenn das Wetter noch etwas zu wünschen übrig lässt, werden dort schon vereinzelt primäre männliche (Foto) Geschlechtsmerkmale gezeigt, und das sogar am helllichten Tag. Normalerweise ist das ja so ein Frauending, wobei die aber nur ihre sekundären zur Schau stellen, wenn, wie gesagt, das Wetter es erlaubt. Noch ist es dafür etwas zu früh. Ich befürchte, das ist es auch für mein geplantes Kunstwerk "Die Schwanzlose Gesellschaft."

Foto&Text TaxiBerlin

27.04.2016

AUTOFIKTION ÜBER AUTOINDUSTRIE



Nix Bonus! Tanzen!

Stell dir vor, du hast eine Firma, irgendwas mit Autos, und da hat gerade jemand ziemlichen Mist gebaut. Es drohen ein Prozess und Strafgelder, die, wenn es schlecht läuft, deine Firma ruinieren können. Und was machst du? Du sorgst dich nicht etwa um deine Firma. Nein, das machst du nicht, denn das wäre gar nicht cool. Du machst dir auch keine Gedanken wegen deiner Mitarbeiter, das wäre noch uncooler. Du willst vor allem Eines: Cool sein! Und wer cool ist, lässt sich seinen Bonus auszahlen, auch wenn seine Firma gerade den Bach runter geht. Jetzt wird der belesene Leser sagen, dass der Boss und Sorbas auch tanzten, nachdem ihre Seilbahn, die das Holz von Kretas Bergen herunterholen sollte, zusammengebrochen war. Das stimmt! Du hast Recht! Aber hat der Boss deswegen Bonuszahlungen verlangt? Oder hat er gar staatliche Fördergelder beantragt?

Video YouTube
Text TaxiBerlin

26.04.2016

TAXIBERLIN ALS HERAUSGEBER


"Autoren-Bild"

Es werden zwei Bücher von mir erscheinen, das eine in diesem Jahr, und das andere im nächsten. Keine Angst, ich habe keins von Beiden geschrieben, ich bin nur der Herausgeber. Herausgeber sein ist nicht schwer, man nennt sich einfach Herausgeber, das kann jeder, der Begriff ist nicht geschützt, und dann ist man einer - ganz simpel. Schwerer wird es, wenn man als Herausgeber wirklich ein Buch herausgeben will. Am Schwersten ist es, wenn das Buch, was man herausgeben will, eines von der Sorte ist, das die Leute lesen sollen. Alle anderen, also die nur das herausgeben, was die Leute lesen wollen, sind sowieso keine Herausgeber. Das meinte zumindest Kurt Wolff, der ein bekannter Herausgeber war, und der auf die Frage, wie man ein kleines Vermögen macht, geantwortet haben soll: "Man nimmt ein großes Vermögen und gründet einen Verlag."

Das mit dem Verlag gründen ist mir zum Glück erspart geblieben. Wäre auch gar nicht gegangen, ganz einfach weil mir das genannte "große Vermögen" fehlt. Wie ich es geschafft habe, dass der Kelch der Verlagsgründung an mir vorüberging, verrate ich ein andermal. Erstmal freue ich mich, dass meine Bemühungen einen Verlag zu finden, letztendlich von Erfolg gekrönt waren. Gleichzeitig kann ich jedem nur abraten, Bücher herauszugeben. Es ist einfach ein zu trauriges Unterfangen, zumindest wenn sie, also die Bücher jetzt, nicht kompletter Nonsens sind. Aber selbst wenn sie es sind, stehen die Chancen zwar etwas besser, sind aber auch nicht wirklich gut. Und wer damit Geld machen will, geht besser in ein Spielkasino.

Obwohl, das mit dem dem Geld im Sinne von Profit machen, stimmt so auch wieder nicht. Es ist, wenn man so will, sogar genau das Problem. Heute soll jedes Buch Rendite bringen, und zwar mindesten zehn, besser fünfzehn Prozent. Das war früher, es ist schon etwas her, noch anders. Da wurden auch Bücher gemacht, wo von vornherein klar war, dass sie keine Gewinne abwerfen werden. Sie wurden trotzdem gemacht, weil, wie eingangs erwähnt, der gute Verleger wollte, dass der Leser sie ließt, finanziert übrigens aus den Gewinnen anderer Bücher. Das gibt es heute in dem Sinne nicht mehr, und deswegen gibt es in den Buchläden genau die Bücher, die es dort gibt. Um das herauszufinden, hat es sich gelohnt, Herausgeber zu werden.

PS: Was die Bücher angeht, die ich herausgebe, so sage ich bescheid, wenn es so weit ist. Für den Moment "nur" ein Graffito vom Autor.

Foto&Text TaxiBerlin

24.04.2016

UNTERWÜRFIGKEIT KENNT KEINE OBERGRENZE


"Dort wo man Koffer vermisst, vermisst man am Ende auch ..."
(frei nach Heinrich Heine)

Dass es keine Obergrenze gibt, stimme wirklich, nur betrifft dies eben die Unterwürfigkeit, und nicht die Flüchtlingszahlen, wie uns lange versucht wurde einzureden, meinte zumindest mein Fahrgast. Rund 2000 (in Worten: Zweitausend!) Personen soll der türkische Ministerpräsident bereits verklagt haben. Sicherlich, heute noch eine Minderheit, die aber, das ist auch die Wahrheit, das Potential zur Mehrheit hat, und wer wolle da nicht dazugehören. Aber Vorsicht! Nicht dass auch du bald zu denen gehörst, die Abbitte leisten müssen, denn da gibt es, so mein Fahrgast, keine Obergrenze.

Foto&Text TaxiBerlin

23.04.2016

"3. EVENTUELL FOTO"


"Beweis-Foto"

Ein neuer Aushang an der Pilotenbude in Tegel fordert alle Taxifahrer dazu auf, andere Taxifahrer, also "Kollegen", anzuzeigen, die sich "entgegen der Flughafenordnung dienstbereit" am Flughafen aufhalten, und dies mit "3. eventuell Foto" zu beweisen. Dieser Aufforderung komme ich gerne nach, indem ich den dazugehörigen Vordruck, den jeder Taxifahrer verwenden kann, der einen Fahrgäste klauenden "Kollegen" anzeigen möchte, fotografiere.

Darüber hinaus kann ich leider nichts tun, denn der Flughafen ist Privatgelände, ich somit nicht zuständig für die Durchsetzung von "Recht und Ordnung" an diesem Ort. Ich erlaube mir aber daran zu erinnern, dass ich wie jeder andere Taxifahrer auch, so denke ich, bereits genug genau dafür tue, indem ich für jede Fahrt ab Flughafen Tegel fünfzig Cent von meinen Fahrgästen für den privaten Betreiber des Flughafens, die Flughafengesellschaft, eintreibe.

PS: Ansonsten geht der Aushang in Ordnung. Er liegt sogar voll und ganz im Trend, Gewinne zu privatisieren und Verluste zu sozialisieren.

Foto&Text TaxiBerlin

22.04.2016

HIER SPRICHT TAXIBERLIN


Bald auch im Radio

Nachdem man bereits einige Podcasts von mir im Internet findet, wird es bald eine Radiosendung mit dem Titel "Hier spricht TaxiBerlin" (Untertitel: "Übers Taxifahren in Berlin und seine Nebenwirkungen") geben. In ihr wird es, wie angekündigt, um "Ampeln und Archetypen, Baustellen und Bücher, Philosophen und 'die viel soffen', Lachen und Lieben, Streiten und Schweigen ..." gehen, und in ihr sollen neben Taxifahrern und Taxifahrerinnen, betroffenen Partnern und zufälligen Fahrgästen auch bekennende Taxihasser zu Wort kommen. Letzt Genannte, also bekennende Taxihasser, sind derzeit noch Mangelware - deswegen dieser Beitrag. Wer ein bekennender Taxihasser ist, oder einen solchen kennt, der im Radio mal so richtig übers Taxifahren und über Taxifahrer, respektive Taxifahrerinnen, vom Leder ziehen will, der sollte sich unbedingt bei mir melden. In der Sendung gibt es, genauso wie bei mir im Taxi, keine Tabus. Jeder darf alles sagen - sogar die Wahrheit. Mit von der Partie werden neben mir in dem kleinen Keller-Studio in Mitte Layne Mosler also TaxiGourmet, Oz Ordu alias Dorfkinder und, wie bereits angedeutet, regelmäßig wechselnde Studio-Gäste sein - und vielleicht bald auch du!

PS: Welcher Taxihasser nicht den Mumm hat, ins Studio zu kommen, kann gerne auch telefonisch zugeschaltet werden. Also trau dich!

Foto&Text TaxiBerlin

21.04.2016

"KANN ICH IHNEN HELFEN?"


Ein neuer Laden im Kiez

So viel Freundlichkeit war selbst ich als Dienstleister nicht gewohnt. (Oder vielleicht gerade deswegen?) Auf jeden Fall lautete meine knappe Antwort auf die Frage (Titel) der Frau, die aus ihrem neuen Laden trat, als ich ihr Schild (Foto) fotografierte: "Nö, ich komm alleine klar." Dazu muss man wissen, dass ich mich nicht nur als Taxifahrer mit offenen Augen durch meine Stadt bewege, sondern auch als Fußgänger. Hinzu kommt, dass man beim Gehen viel mehr sieht, weswegen ich auch weiß, dass "Meine Nageltante" definitiv neu im Kiez ist. Trotzdem weiß ich immer noch nicht, ob die Frau "Meine Nageltante" war, und was genau sie in ihrem neuen Laden anbietet.

Foto&Text TaxiBerlin

20.04.2016

IM TAXI MIT MONA LISA


"Frauen, Männer & mehr"

Es ist jetzt schon ein paar Wochen her, dass sie mir im Taxi saß. Sie war auch nicht alleine, sondern hatte ihren Kameramann und auch einen Tontechniker dabei. Sie hatte also, wenn man so will, jede Menge männliche Verstärkung. Mit dem Schnitt hat es, wie eingangs angedeutet, etwas gedauert. So wichtig bin ich nun auch wieder nicht. Diesen Samstag um 18 Uhr soll es nun endlich so weit sein. Dass mir Mona Lisa überhaupt einstieg (übrigens: für ihre Taxifahrt hast wahrscheinlich auch du mit deinem Rundfunkbeitrag gezahlt) liegt vor allem daran, dass im Untertitel von "Frauen, Männer & mehr" die Rede ist, wobei mit dem "mehr", wie mir glaubhaft versichert wurde, explizit auch Taxifahrer gemeint sind.

Foto&Text TaxiBerlin

19.04.2016

TAXI GUTSCHEINE - HIER ERHÄLTLICH !


Taxi Werbung (aktuell)

Auch beim Taxifahren wird von Zeit zu Zeit eine neue Sau durchs Dorf Berlin getrieben. Die letzte hieß glaube ich VIP-Fahrer, für den es neuerdings ein Up-Date geben soll. Einmal VIP-Fahrer heißt auf jeden Fall nicht automatisch immer VIP-Fahrer. Nachdem ich mich von den zum VIP-Fahrer dazugehörigen Schulungen und Weiterbildungen schon fern gehalten habe, überlege ich nun, den neuesten Trend mit den Gutscheinen an Himmelfahrt mitzumachen, auch weil es ein so genannten Pilot-Ptojekt ist. Aus der Erinnerung weiß ich aber, und ein Blick in den Kalender bestätigt es, dass Himmelfahrt mal wieder an einem Donnerstag ist. Da meine Arbeitswoche aber erst am Freitag beginnt, muss ich das mit den Gutscheinen anderen überlassen.

Also nichts wie ran, ihr VIP-Fahrer!

Foto&Text TaxiBerlin

18.04.2016

EIN HIPSTER BEI DER ARBEIT


Vor einem "Hipster-Ofen" in der Torstraße

Zugegeben, das Foto ist diesmal nicht so doll, das kann ich definitiv besser, weswegen ich es dem geneigten Leser auch erkläre. Kaum erreichen die ersten Sonnenstrahlen den Berliner Boden, da kommt auch er hervor, der Hipster. Woher genau, da gehen die Meinungen auseinander. Die einen sagen aus seiner Kreativbutze, andere meinen nur aus einem dunklen Loch. Letzteres ist natürlich nur Neid, denn bekanntlich wohnen alle Hipster in einer Dachetage am Kollwitzplatz.

Was man auf jeden Fall mit Gewissheit sagen kann, ist, dass, was den Berliner Boden angeht, andere, in dem Fall die Sonne, einmal mehr schneller waren. Ansonsten geht das mit dem Hipster auf seinem Hochsitz in der Torstraße absolut in Ordnung. Die Designer-Sonnenbrille sitz, die Farbe von Hemd und Socken passt, und sogar an die Accessoires ist gedacht, neben ihm der obligatorische Latte (Milchkaffee war vorgestern) und in den Händen das Smartphone.

Mich stören Hipster ehrlich gesagt nur in meinem Hinterhof, und manchmal auch im Vorgarten. Denn was musste ich neulich sehen? Da gehen doch echt Leute mit ihrem Smartphone vor der Nase über meinen geliebten Flohmarkt auf dem Boxhagener Platz. Sowas müsste verboten werden, einfach schon deswegen, weil sie einem damit nur im Weg rumstehen. Moment mal, warum hupen die jetzt hinter mir, ich wollte doch nur ein Foto ..., ach so ..., ist schon lange Grün ...

Foto&Text TaxiBerlin

17.04.2016

BUMSEN AS USUAL


Trotz Razzia weiterhin geöffnet

Einige hatten sich schon echte Sorgen gemacht, wo sie denn noch hingehen könnten in Berlin, wenn nun auch das Artemis schließt. Die Sorge war nicht ganz unberechtigt, immerhin gab es dort vor ein paar Tagen eine Riesen-Razzia. Eine Waffe soll im Spiel gewesen sein, und zwar die des Betreibers, außerdem Schwarzgeld, das dort gewaschen werden soll, von arabischen Großfamilien war die Rede, aber auch von den Hell's Angels, und dann soll es auch noch Zwangsprostitution gegeben haben. Trotz allem ist das Artemis weiterhin geöffnet.

Immerhin, eines soll sich geändert haben: Die beschäftigen Frauen, die ebenso wie die Männer pro Tag achtzig Euro Eintritt zahlen, können ab sofort wie ihre Freier kommen und gehen wann sie wollen. Vorher hatten sie Arbeitszeiten, an die sie sich halten mussten, wenn sie kein Hausverbot riskieren wollten. Die junge Russin, die mir letzte Nacht am Artemis einstieg, konnte es noch gar nicht richtig fassen, dass sie jetzt schon um halb drei nach Hause konnte und nicht, wie bisher, bis fünf Uhr im Haus warten sprich arbeiten musste.

Foto&Text TaxiBerlin

16.04.2016

15.04.2016

MANGELS PRIVATEM BLOG ...


Nothing About Nothing ...

Um es gleich am Anfang zu sagen: Ich habe gerade ein echtes Problem, denn ich weiß nicht, was ich schreiben soll. Zugegeben, letztendlich nur ein Luxusproblem, ich weiß, welches ich ganz einfach dadurch löse, indem ich das mache, was die meisten Menschen in einem solchen Fall machen: Ich schreibe irgendwas.

Denn, und das bitte ich zu berücksichtigen, wenn ich mal nichts zu schreiben weiß, dann muss das nicht daran liegen, dass ich nichts zu sagen habe, sondern kann auch mit anderen Dingen zu tun haben, beispielsweise mit dem Alter. Bei mir liegt es vor allem daran, dass ich gestern viel gearbeitet habe, wenngleich nicht im Taxi.

Was ich wohl mache, wenn ich nicht Taxi fahre, wird sich der geneigte Leser jetzt fragen. Ich will es dir sagen: Wie alle Menschen, so dies und das. Das gehört aber nicht hier her, denn auf dieser Seite geht es ums Taxifahren. Einen privaten Blog habe ich nicht (Wäre ja noch schöner!) und bei Facebook und diesem ganzen Quatsch, den keiner braucht, bin ich nicht. Ich schreibe das alles wie gesagt nur, weil ich trotzdem mal das machen wollte, was alle machen ...

Foto&Text TaxiBerlin

14.04.2016

UNTERLASSUNGSERKLÄRUNG


Klarer Fall für eine Unterlassungserklärung

Wer schon mal eine Unterlassungserklärung abgegeben hat: Hände hoch! Also ich auch nicht. Obwohl ich, das muss der Wahrheit wegen gesagt werden, in meinem Taxi immer mal wieder mit Situationen konfrontiert bin, wo man mal über eine Unterlassungserklärung nachdenken sollte, manchmal geht es da um mich, meistens aber um meine Fahrgäste. Dass es nie dazu kommt, hängt damit zusammen, dass niemand aufzeichnet, wer was gesagt hat bei mir im Taxi. Mir fehlt, wenn man so will, mein Eckermann, falls den noch jemand kennt. Das ist bei dem Medienclown, der gerade eine Unterlassungserklärung abgeben sollte, anders. Da spielt "Der Spiegel" die Rolle des Eckermanns, in dem man in aller Ruhe nachlesen kann, was der Medienclown gesagt hat, das man nicht sagen darf, weswegen er auch keine Unterlassungserklärung abgeben braucht, weil er ja nur darauf hingewiesen hat, was man nicht sagen darf, und warum es des Medienclowns Eckermann veröffentlichen kann.

PS: Wer etwas mehr Zeit hat und darüber hinaus noch erfahren möchte, warum der Medienclown nichts weiter als ein politisch korrekter Spießer ist, der außerdem überaus glücklich mit dem ZDF verheiratet ist, wofür manch eine nicht bezahlen möchte, ließt hier.