25.05.2015

BLACK BOX TAXI BERLIN


Doof oder Nicht-Doof?

Das Taxi war schon immer eine Art Black Box, weil man nie wusste, wer einem da einsteigt. Seit einiger Zeit ist es nun so, dass ich als Fahrer es selbst dann nicht weiß, obwohl der Fahrgast (respektive die Fahrgästin) schon einige Zeit im Taxi sitzt und ich mich mit ihm (respektive ihr) sogar unterhalte.

Diese Entwicklung nahm vor vielen Jahren ihren Anfang, und zwar damit, dass alle nur noch cool und gut drauf sein wollten. Das geht nunmal am einfachsten, wenn man sich dumm stellt, was zugegeben eine sehr verkürzte Darstellung einer etwas längeren Entwicklung ist. Irgendwann kippte das allerdings, was dazu führte, dass heutzutage keiner mehr unterscheiden kann, ob sich jemand nur dumm stellt oder wirklich dumm ist.

Nachdem ich genau diese Problematik über Jahre in meinem Taxi anhand von Tausenden von Probanden untersucht habe, kann ich heute mit überraschenden Ergebnissen an die Öffentlichkeit treten. Der Versuchsaufbau war denkbar einfach. Ich fragte alle meine Fahrgäste dieselben Fragen, allen voran, ob sie sich selbst für dumm halten oder sich nur dumm stellen.

Letztgenannte Frage wurde selbstverständlich anonym gestellt, aber auf jeden Fall so, dass sie den anderen Antworten derselben Person zuordbar blieb. Das Ergebnis ist mehr als verblüffend! Egal ob sich jemand dumm stellt oder wirklich dumm ist - die Antworten auf die Fragen sind immer dieselben.

Zur Beruhigung aller kann ich sagen, dass es unter Taxifahrern nicht besser aussieht. Der arme Sascha beispielsweise, ein "Kollege" aus Marzahn, aber eigentlich aus Stuttgart, der gestern der BILD noch artig ein Interview gab, kann heute schon nicht mehr für die Sicherheit von Kai Diekmann in seinem Taxi garantieren. Was ist passiert? Man müsste die Black Box vom armen Sascha fragen ...

Kai Diekmann, für alle denen es wie mir geht, ist der Chef von BILD.

Foto&Text TaxiBerlin

24.05.2015

IM TAXI MIT ROBERT ZIMMERMANN


Vorm Seniorenheim

Robert Zimmermann, den meisten besser bekannt als Bob Dylan, lebt nicht nur noch, sondern hat auch noch heute Geburtstag. Der im Sternzeichen des Zwilling geborene "Greatest Songwriter Of Modern Times" wird 74 Jahre alt und wohnt, wenn er nicht gerade irgendwo auf der Welt ein Konzert gibt, in seinem eigenen Altersheim in Santa Monica eine halbe Stunde nördlich von Los Angeles.

Im Februar erschien Bob Dylans letzte Scheibe mit Coverversionen von Frank Sinatra Songs. Die Idee dazu hat Dylan seit den Siebzigern, das einzige Interview dazu gab er jetzt dem US-amerikanischen Seniorenmagazin AAPR. Die Songs klingen weder nach Dylan noch nach Sinatra, weswegen sie oft und gerne bei mir im Taxi laufen.

Dort "All Along The Watchtower" oder "Knocking On Heaven's Door" zu spielen, finde ich reizlos, denn die kennt jeder. Du musst Sachen auflegen, von denen keiner weiß, dass sie von Dylan sind. Zumindest mache ich das so. Bei meinen Fahrgästen kommt das meist gut an.

Das Mädchen letzte Nacht, das gut und gerne Dylans Enkeltochter hätte sein können, war da eine Überraschung, denn sie erkannte den Meister sofort. Das hinge mit ihren Eltern zusammen, erklärte sie mir, die viel Dylan hörten, und von denen die Weisheit stammt:

Wenn Du einen Song hörst, der dir gefällt, aber nicht weißt, von wem er ist, kannst Du mit ruhigem Gewissen behaupten, er sei von Dylan, denn in den meisten Fällen hast Du recht.

Foto&Text TaxiBerlin


23.05.2015

PIPPI LANGSTRUMPF WIRD SIEBZIG


Graffito (unvollendet) / Detail

Pippi Langstrumpf wird 70 (siebzig!) Jahre alt. Wer sie nicht kennt, und das sind nicht wenige, der sollte auf jeden Fall eines wissen, und zwar dass "Ich mach' mir die Welt, wie sie mir gefällt" von Pippi Langstrumpf stammt, und von keiner anderen.

Genau genommen ist der Spruch aber von Arthur, und zwar der Schopenhauer, von dem Pippi auch die Haare hat, also die abstehenden. Die rote Farbe ist von ihr - immerhin. Der Arthur hat sogar ein ganzes Buch über das Thema geschrieben, und das heißt "Die Welt als Wille und Vorstellung".

Es ist nichts ungewöhnliches, dass Frauen Ideen von Männern aufgreifen, auch wenn es manchmal ein paar Jahre dauert. Bei Descartes, der noch vor Arthur "Ich denke, also bin ich." feststellte, war es beispielsweise Juliane Werding mit "Wenn du denkst, du denkst, dann denkst du nur, du denkst".

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"KIEZ HYPNOSE"


Petersburger Platz
früher Friedrichshain / jetzt Friedrichshain-Kreuzberg

Beim Taxifahren gibt es nichts, was es nicht gibt, wobei ich nicht weiß, ob das auch für Fahrer zutrifft, die keine Aufträge annehmen, wo sie die Leute irgendwo abholen müssen, weil ihnen das Risiko zu groß ist, dass die Fahrgäste nicht mehr da sind, wenn sie, also die Fahrer, dort eintreffen. Was ich mit Sicherheit sagen kann, ist, dass gerade sie, nochmal die Fahrer, dabei 'ne Menge lernen könnten.

Beispielsweise wie sie den begreiflichen Ärger über eine mögliche Fehlfahrt, der offizielle Überbegriff für Fälle, wo der Fahrgast bereits weg ist, wenn der Fahrer endlich am Abholort eingetroffen ist, überwinden können, und zwar durch Hypnose. Ob es sich dabei vielleicht nur um eine Suggestion handelt, die sich schon am nächsten Tag in Luft auflöst, konnte ich leider nicht genau herausfinden.

Das lag aber nicht an mir, sondern am Fahrgast, der immerhin noch vor Ort war, als ich ihn von seiner Hypnose am Petersburger Platz abholte. Die wirkte allerdings nur bis zur Landsberger Allee, wo er sich mächtig zu ärgern begann, was wiederum keine Überraschung war, weil genau dort der Prenzlauer Berg beginnt, was bereits ein anderer Kiez ist, und die Hypnose nicht umsonst Kiez Hypnose heißt.

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22.05.2015

DIE LETZTEN IHRER ART


Ein Fahrradkurier bei der Arbeit

Nur selten gehe ich mit Fahrgästen mit. Gut, kommt natürlich auch auf den Fahrgast (respektive Fahrgästin) drauf an. Einmal war ich mit Fahrgästen essen - im Hühnerhaus am Görlitzer Park. Das war ganz OK, auch weil die Fahrt danach nach Potsdam ging.

Gestern bin ich nun, nein nicht im Hühnerhaus, sondern in einer, wie soll ich mich ausdrücken, ich sage mal Räucherhöhle gelandet. Zu der, also zu der Räucherhöhle, später mehr. Irgendwie hing alles mit dem Slogan "Dichter in die Produktion" zusammen, aber wie genau, das würde hier zu weit führen.

Der Begriff Räucherhöhle lässt vermuten, dass dort geraucht wurde. Und so war es auch, was ich wiederum gar nicht mehr gewohnt bin. In dem Punkt bin auch ich schon im Neuen Berlin angekommen. Die Räuberhöhle hatte immerhin eine Lüftung, die aber nur mäßig funktionierte, und war durch eine Tür vom Schankraum getrennt, wo aber auch geraucht wurde.

Mit denen, die vorlasen, ging es mir ungefähr so wie mit meinen Fahrgästen. Die meisten da sind ja irgendwie Durchläufer. (Nicht verwechseln mit Mitläufer! Das sind wieder andere!) Und so war es gestern Abend auch. Entweder war's zu lang, nicht witzig oder einfach nur langweilig. Der Fahrradkurier stach zumindest dadurch heraus, weil er seine Texte abgeschrieben hatte, und zwar bei keinem geringeren als Robert Weber.

Wenn ich es richtig verstanden habe, geht es um diese zehn Texte, die der Fahrradkurier abgeschrieben haben soll, und die der eigentliche Urheber, Robert Weber, gestern auch selbst zum Vortrag brachte, was zweifellos ein Höhepunkt des Abends war. Eine Ähnlichkeit mit den Texten vom Fahrradkurier konnte ich zwar nicht feststellen, aber vielleicht ist das gerade die Kunst beim Abschreiben.

Zum Schluss trat dann noch ein Dichter-Fossil ans Mikro, genau genommen nahm er es in die Hand, was bis dahin arglos auf dem Tisch gelegen hatte, und weswegen die, die vorlasen, immer so komisch noch vorne gebeugt am Tisch sitzen mussten, aber das nur nebenbei. Das Fossil hört auf den Namen Papenfuß und ist gemeinhin dafür bekannt, dass nur er selbst seine Texte versteht. Das war gestern anders, soviel kann ich auf jeden Fall sagen.

Papenfuß, der letzte seiner Art, leitete nach seinem Vortrag das Finale des Abends ein, und zwar den Verkauf eines selbstgedruckten Heftes des Fahrradkuriers für genau zwölf Eurocent, zu bezahlen in Kupfermünzen. Der Verkauf erfolgte nur während eines Musiktitels, der wiederum genau 3:12 Minuten lang war.

Was in diesen gut drei Minuten los war, das kann sich niemand vorstellen, der nicht dabei gewesen ist. Früher hätte man wohl gesagt, die Schlacht ums kalte Buffett hat begonnen. In dem Fall gab es aber nichts zu essen, und auch nichts zu rauchen, sondern was schön zurecht Gemachtes zum Lesen. Es kam jedenfalls, und deswegen überhaupt dieser Beitrag, richtig Bewegung in die Räucherhöhle, und mit Sicherheit mehr, als die Lüftung sonst macht.

Zum Schluss wie versprochen noch etwas zur Räucherhöhle selbst. Der ein oder andere wird sie kennen, es ist die alte/neue Baiz in der Schönhauser Allee, die gestern noch in der Torstraße war. Ob es sie morgen noch gibt, ist ungewiss. Falls ja, dann wohl eher als Museum, wo die Allerletzten ihrer Art zu bestaunen sind.

Foto&Text TaxiBerlin

21.05.2015

"SASCHAS WELT" JETZT AUCH BEI "BILD"


Potsdamer Straße / früher Tiergarten / heute Neue Mitte

Der arme Sascha hat es wirklich nicht leicht. Nie und nimmer wollte er etwas mit BILD und Konsorten zu tun haben. Ganz im Gegenteil! Nur in Ruhe lassen sollte Springer&Co ihn, damit er in Ruhe in Berlin Taxi fahren und im Internet darüber schreiben kann. Und falls sie es doch wagen sollten, über ihn, also den armen Sascha, zu schreiben, wollte er jedes Wort prüfen lassen und, soweit ich mich erinnere, gegebenenfalls sogar gerichtlich dagegen vorgehen.

Mit dem Prüfen lassen ist das so eine Sache, und vor Gericht gehen kostet Geld. Das konnte der Sascha natürlich nicht wissen - damals! Sowieso ist es viel besser, wenn man gleich selber für die Springer-Presse schreibt. Dann kann man nämlich auch viel einfacher prüfen, was die so über einen schreiben und kassiert, wenn man sich nicht allzu blöd anstellt, auch noch ein bisschen Geld.

Geld ist dem Sascha, der eigentlich nur gemocht werden möchte, wichtig, weswegen er besonders gerne über Geld schreibt. Du als Leser musst allerdings erstmal welches ausgeben, wenn Du erfahren willst, was der Sascha via BILD der Welt wissen lässt. DIE WELT selbst bietet es noch kostenlos an. Vielleicht schaust Du erstmal da vorbei, es gibt auch ein paar bunte Bilder zu sehen vom armen Sascha.

Foto&Text TaxiBerlin

20.05.2015

HEUTE KAUFEN UND MORGEN TRINKEN


Im Bioladen

Ich habe mich lange gefragt, wer wohl (neben mir) der Gegenspieler der Party People sein könnte, die im Taxi (aber nicht nur hier) vor allem dadurch negativ auffallen, dass sie immer so gut drauf sind. Heute bin ich fündig geworden, und zwar in einem Berliner Bio-Laden. Alleine deswegen hat sich der Besuch dort gelohnt, auch wenn das Angebot insgesamt nicht ganz meinem Geldbeutel entspricht.

Du musst wirklich mal reingehen in einen Bio-Laden und dir die Leute ansehen. Vor allem die alten Bio-Läden sind einen Besuch wert. In den neuen Bio-Läden passt man sich bereits seinem Publikum an und stellt immer mehr hippe Leute ein. In den alten ist das zum Glück noch anders. Dort sind die Verkäufer angestaubt und blass, und die Verkäuferinnen grundsätzlich ganz schön schlecht drauf.

Da ist die Welt sozusagen noch in Ordnung - zumindest für mich! Überzeugt hat mich neben dem Personal auch das Angebot, auch wenn ich es mir, ich erwähnte es eingangs, nicht leisten kann. Mit dem "Bier von gestern", dass demnächst dort "Neu!" sein wird, wie mir die super schlecht gelaunte Verkäuferin versicherte, würde ich es deswegen so handhaben: Heute kaufen und morgen trinken!

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UND WAS IST MIT ARM UND FETT?


Theaterwerbung / Detail

Eigentlich sollte ich etwas über den Streik bei der Bahn schreiben, der gerade mal wieder gestartet ist. Da ich aber über den Bahnstreik an dieser Stelle schon alles geschrieben habe, was ich dazu zu sagen habe, kann ich mich heute mal obigem Plakat widmen.

Das Plakat (für alle Nicht-Berliner) gehört zu dem Berliner Event-Theater HAU, was für "Hebbel am Ufer" steht, und ich erfahre von ihm, da alle drei genannten Eigenschaften auf mich zutreffen, dass ich privilegiert bin, wovon ich noch gar nichts wusste.

Bisher dachte ich immer, dass man für Privilegien etwas tun muss, beispielsweise anderen in ein bestimmtes Loch kriechen. Ich bin mir nicht sicher, wie es sich mit "arm" und "fett" verhält, und ob man damit auch schon privilegiert ist oder sich nur zum Opfer macht.

Sowohl bei "arm" als auch bei "fett" scheint es mir so 'ne und so 'ne zu geben. Also es gibt welche, die sind es einfach, und dann gibt es welche, die sind es, in dem sie etwas dafür tun, was auch ein aktives Nichts-Tun sein kann, wenn Du verstehst, was ich meine.

Genau diese aber, also die aktiv etwas fürs "arm" und "fett" sein Tun, und sei es nur Nichts-Tun, würden dann rausfallen, denn, das haben wir gerade gelernt, heutzutage muss man für Privilegien nichts mehr tun, was ich, wenn ich's mir recht überlege, grundsätzlich begrüße.

Wobei "begrüßen" nicht das richtige Wort ist. Mir fällt aber gerade auch nichts besseres ein. Hm, lass mich mal überlegen ... Vielleicht sollte ich einfach das sagen, was ich immer sage, wenn mir jemand ein Geschenk macht, womit sie nichts anzufangen weiß:

Mal was anderes!

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19.05.2015

HIPPIE FREIE ZONE MIT GEHWEG SCHÄDEN


Oder- Ecke Finowstraße / früher Friedrichshain
heute Friedrichshain-Kreuzberg

Dass es mal so weit kommen könnte, dass ich aus meinem eigenen Kiez raus soll, wer hätte das gedacht. Auch wenn ich nicht genau weiß, ob ich mit Hippie gemeint bin oder nicht, so fühle ich mich doch von dem Schild angesprochen, und darauf kommt es an.

Zum Hippie fehlen mir ohne Frage die langen Haare, die die Hippies einst trugen. Möglicherweise ist das heute aber schon wieder ganz anders, ich bin da ehrlich gesagt nicht auf dem laufenden, schließlich werden selbst Hippies älter und auch ihre Haare im Alter dünner.

Obwohl ich mir nicht sicher bin, ob ich nun ein Hippie bin oder nicht, so lebe ich doch wie einer. Damit meine ich nicht meinen Lebensstil, sondern ausschließlich meine Wohnsituation. In dem Zusammenhang fiel auch schon einmal der Begriff "Berliner Boheme Bude".

Aber ich will in diesem Punkt keinen unnötigen Neid schüren. Hohe Decken oder gar Stuck habe ich keinen, da kann ich den einen und auch den anderen gleich mal beruhigen. Glaub mir, es würde dir nicht gefallen. Ich sage nur "Unsanierter Berliner Altbau".

Zu dem passen zweifellos die Gewegschäden, die es in meinem Kiez, zum Glück muss man sagen, jede Menge gibt. Warum da nun jemand ausgerechnet die Hippies raus haben will aus dem Kiez, aber die Gehwegschäden bleiben sollen, das ist sein Geheimnis.

Überhaupt bleibt die Frage, wer da genau eine "Hippie Freie Zone" fordert. Falls er mitliest: Hippie wird am Ende mit "ie" geschrieben! Und noch was: Mach soviel Zonen, wie du willst, wenn es dir Spaß macht. Ich bleibe im Kiez! Mich musst du raustragen - Vastehste?!?

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17.05.2015

WASCHEN MIT ANGELA


Wichertstr. / früher Prenzlauer Berg / heute Pankow

Wegen den vielen Krisen, private eingeschlossen, war sie einige Zeit nicht zum Waschen gekommen. Mir war es recht, auch weil es für mich, der ich bisher "nur" der einzig anerkannte Berliner Shopping Guide bin, sozusagen die Feuertaufe als Washing Guide war.

Shopping Guide ist natürlich aufregender, auch weil Du da mit in die Umkleide darfst. Ab einem bestimmten Alter kann das allerdings auch ein Nachteil sein. Der größte Unterschied ist aber, dass es mit dem Waschen wesentlich schneller geht als mit dem Einkaufen.

Natürlich läuft die Uhr beim Waschen weiter. Das ist ja klar. Aber wenn der Frau plötzlich einfällt, ihre Wäsche zu Hause zu trocken, dann kommst Du als Washing Guide, was den Umsatz angeht, schnell in den Bereich einer Kurzstrecke, wenn Du verstehst, was ich meine.

Bei Angela (Foto) war das zum Glück nicht der Fall. Dafür ist Angelas Wohnung auch viel zu klein. Da kann sie auf keinen Fall auch noch ihre Wäsche trocken. Eigentlich kann sie dort noch nicht einmal wohnen. Aber seitdem ihr Männe ausgezogen ist, geht das irgendwie.

Als Washing Guide musst Du vor allem darauf achten, dass die Wäsche richtig sortiert ist: Buntwäsche kommt in die blaue und Weisswäsche in die gelbe Tüte. Zum Schluss brauchst Du sie dann nur noch hochzutragen. Auch deswegen ist getrocknete Wäsche besser.

Foto&Text TaxiBerlin